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Dienstag, 27. August 2019

Rezension: Aminant Crumbs Staubchonik von Lin Rina

Dieses Buch hatte ich irgendwie als "Fantasy, nix für mich" abgehakt, aber es wurde dann von mehreren Internet-Bekanntschaften empfohlen und deren Empfehlungen hörte sich so gar nicht nach Fantasy an, also dachte ich, ich geb ihm noch mal eine Chance - und ich fand es richtig nett!


Bibliografische Daten:

Aminant Crumbs Staubchonik
von Lin Rina * >>



550 Seiten, Drachenmond-Verlag
ISBN-10: 3959913915


Klappentext: 


Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen. Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte.


Über Lin Rina:



Ein Lächeln auf den Lippen, eine Tasse Tee in der Hand und den Kopf voller Geschichten. Wenn Lin Rina schreibt, träumt sie sich in andere Welten, Zeiten und Universen. Sie begeistert sich ebenfalls für das Zeichnen von Illustrationen und Handlettering und riskiert dabei auch mal farbverschmierte Finger.
Im Alltag verbringt sie viel Zeit mit ihren zwei Töchtern zwischen Sandburgen und Papierschnipseln. Sie lebt mit den kleinen Fröschen und ihrem Mann in einem verträumten kleinen Ort umgeben von Wald.


Und, wie hat es mir gefallen?


Hat mir ingesamt gut gefallen - auch wenn ich zugeben muss, dass das Buch für mich "nach hinten raus" einige Längen hatte. Außerdem spielt es im Winter, also werde ich es vielleicht nochmal lesen, passend zur Jahreszeit ;-))

Nichtsdestotrotz: Ein schöner Schmöker mit einer angenehm erzählten Liebegeschichte mit "Jane-Austen"-Vibe - natürlich nicht annähernd so literarisch in der Sprache, da ist es schon eher ein Jugendbuch, aber ingesamt habe ich mich angenehm unterhalten gefühlt und ein bissle bereut, dass ich das Buch nicht früher gelesen habe.

Das Cover ist sehr hübsch, aber irgendwie hat es mich denken lassen, dass es ein Fantasy-Buch ist, und die sind nun mal so gar nicht meins.


So, jetzt Du:
Kennst Du das Buch? 

Magst Du Fantasy-Bücher (auch wenn das hier aus meiner Sicht keines ist)?

 Welches "gehypte" Buch hast Du lange NICHT gelesen, weil es gehypt war? 

Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de






Dienstag, 26. Februar 2019

Rezension: Die Schwestern von Mitford Manor von Julia Fellowes

Das Hörbuch zur Rezension hat mir der Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!

Bibliografische Daten:

Die Schwestern von Mitford Manor von Julia Fellowes * >>


496 Seiten, Pendo-Verlag
ISBN-10: 386612452X



Klappentext:


London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie der Armut und dem Elend der Großstadt entfliehen und dafür auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten. Als Florence Nightingale Shore, eine Krankenschwester und Freundin der Familie, am helllichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Schnell erkennen sie, dass nach den Wirren des Krieges jeder etwas zu verbergen hat.


Über Julia Fellowes: 


Die britische Autorin Julia Fellowes schreibt historische Romance-Bücher und wurde für verschiedene Auszeichnungen nominiert. Zur Zeit lebt Julia an der Südküste von Devon, England. Sie liebt Spaziergänge auf den Klippen am Meer, genießt es aber auch, in prächtigen Städten voller georgianischer Architektur zu leben. In ihrer Jugend hatte Julia immer den Kopf in einem Buch und mochte besonders die Romane von Jane Austen. In Bath und Winchester und in der Nähe von Chawton gelebt zu haben, ist ein echtes Privileg, so sagt sie.


Und, wie hat es mir gefallen?


So mittel... Nicht nur wegen des Alters der Hauptfiguren, die fast alle gerade dem Teenageralter entwachsen sind, kam mir das Buch anfangs vor wie ein Jugendbuch. Irgendwie waren mir die alle zu kindisch, Nancy Mitford ging mir die meiste Zeit ziemlich auf den Zeiger - so ein dummes, naives, verwöhntes Gör, neee! 

Gegen Ende nahm das Buch noch etwas Fahrt auf und war recht spannend, so dass es schon noch für 3 1/2 Sterne gereicht hat. Mehr Bücher aus der Reihe (Band 2 soll im Herbst 2019 auf Deutsch erscheinen * >>) werde ich aber eher nicht lesen, hat mich nicht wirklich überzeugt. 

Schade, denn da es ingesamt 7 Geschwister gibt auf Mitford Manor, sind vermutlich insgesamt 7 Bände dieser Reihe geplant, das wäre viel Lesestoff gewesen. 


So, jetzt Du: Kannst Du mir Romane empfehlen, die in den 20ger Jahren spielen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



* Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Samstag, 17. November 2018

Bücher zum Thema 20. Jahrhundert: Tinettes Fünf am Freitag


In Tinettes Blog werden jeden Freitag 5 Bücher zu einem bestimmten Motto/Thema vorgestellt. Wir hatten schon das Thema "Blumen" >>, es ging um Hollywood >> , es gab das Thema "Tierisch" >>  und  "Sonnenanbeter" >> ,  Guten Flug >> , Gefahr >>   Liebe >>  Sterne >> Magie >>. Lügen >> ,  Essen und Trinken >> , Reise in die Vergangenheit >>  , Blau >> , Sommer >>  Musik>>, Freundschaft >> Deutschland >>  Natur >> , Neuanfang >> , Mittelmeer >> Zwei >> Glück >> , Buch >> , "Urlaub" >>  "Insel" >> , "Frankreich" >> ,  "Unbekannt" >>  Wunder >> , Kraft>> , Königreich >> und Skandinavien >>. Diese Woche ist das Thema "20. Jahrhundert" >>

ETA: Tinette und Louisa haben eine Vorschau über die kommenden Mottos (Motti? Motten? Nee, Motten auf gar keinen Fall, bei der vielen Wolle hier im Blog!!!) veröffentlicht  - guckstu hier >>

Also sozusagen meine Jugendzeit (ich bin gerade noch so Jahrgang 1969, ich habe Ende Dezember Geburtstag - naja, oder Mitte, eine knappe Woche VOR Heiligabend) - doch, da fällt mir was ein, glaube ich!




1. Wiedersehen bei Brenda von Maeve Binchy * >>


Ich mag die Bücher von Maeve Binchy * >> sehr gern - gerade wegen ihres leicht angestaubten Charmes. Die Autorin ist 2012 gestorben, die meisten Bücher sind also so in den späten 1980gern bis 1990gern angesiedelt. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass da ge-emailt oder auch nur gefaxt wurde. Statt dessen gibt es oft Telefonzellen und Wohnungen ohne eigenen Telefonanschluss - mag ich!

Hier findest Du eine Liste der Bücher, die ich von ihr schon vorgestellt habe >>

Ich stelle Dir jetzt mal eines vor, das bisher noch nicht vorkam:

Klappentext: Das »Quentins« in Dublin ist ein Ort, an den die Menschen nicht nur wegen der kulinarischen Glanzlichter kommen - hier können sie sich geborgen fühlen und ungestörte Rendez-vous genießen. Ella Brady bekommt den Auftrag, einen Film über diese Dubliner Institution zu drehen. Sie lernt die Menschen im »Quentins« mit ihren Freuden und Sorgen kennen: Mon, die fröhliche australische Kellnerin, Quentin, den melancholischen Besitzer, Patrick und Brenda Brennan, für die das Lokal Ersatz für einen großen Verlust in ihrem Leben geworden ist, und all die Gäste, die das »Quentins« tagaus, tagein bevölkern.


2. Die Bienenhüterin von Sue Monk Kidd * >>


Die 1960er in den amerikanischen Südstaaten faszinieren mich (guckstu auch hier >> ), vor allem, weil das so weit weg von meinen eigenen Erfahrungen ist. Ich habe bis in meine 20ger wenig Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturkreisen gehabt, let alone anderer Hautfarbe: "Unsere"
Türken, die in den späten 1970gern in meine Grundschulklasse gingen, waren noch nicht mal Moslems, sondern aramäische Christen. Die hatten zwar ungewöhnliche Namen, waren aber sonst ziemlich so wie wir, sprachen nur halt schlechter Deutsch. Die Bienenhüterin habe ich in einem sehr verregneten Urlaub im Pitztal gelesen, und nebenher habe ich meinen Hitofude gestrickt - hachja...

Klappentext: Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Straßen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in großer Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor


3. Kinder der Freiheit von Ken Follett * >>


Das habe ich als Hörbuch gehört und hier schon mal eine Rezension geschrieben >>
Von der Jahrhundert-Trilogie war mir dass das liebste Buch, weil ich über die 1950ger und 1960ger Jahre nicht sooo viel wusste, fand ich sehr interessant! Im Gegensatz zu den ersten Büchern hat mir
sogar der russische Plot gefallen.

Klappentext: Der Krieg ist zu Ende, doch die Welt ist noch immer in Aufruhr. In Berlin wird eine Mauer errichtet, die Ost und West trennt und Millionen Familien zerstört. Nicht alle finden sich damit ab - trotz der Gefahr für Leib und Leben. Zur gleichen Zeit kämpfen die Schwarzen in Amerika für ihre Bürgerrechte, und die USA und die Sowjetunion stürzen sich in eine Auseinandersetzung, die die Welt an den Rand der Katastrophe führt. Wem kann man noch trauen in dieser Zeit, in der die Welt mehr als einmal am Abgrund steht?


4. Mein Jahr in der Provence von Peter Mayle * >>


Ein Werbe-Manager steigt aus - in Zeiten vor Smartphones und e-mails musste man da nur aufs französische Land flüchten. Statt mit Werbekunden schlägt er sich mit Handwerkern rum und es wird viiiiiel Schnaps getrunken. Für mich eher ein Sommer-Buch.

Klappentext: Peter Mayle hat sich seinen großen Traum erfüllt und ist in die Provence gezogen. Doch das erste Jahr ist gar nicht einfach, und immer wieder kommt es zu Missverständnissen – nicht nur, weil man die Sprache dort einfach nicht versteht, sondern auch, weil die Lebensweise der Franzosen so merkwürdig anders als die der Briten ist.


5. Jane Austen bleibt zum Frühtück von Manuela Inusa * >>


Ok - ein Zeitreiseroman muss auch noch rein, hab ich beschlossen. Dieses Buch von Manuela Inusa habe ich im Dezember 2017 gelesen und hier schon mal kurz erwähnt >> Die Story-Idee ist, dass Jane Austen irgendwie durch die Zeit reist und bei einer jungen Frau im 20ten landet (ok, ich bin mir nicht ganz sicher ob es nicht auf das 21te Jahrhundert sein könnte - aber nachdem Jane ja aus dem 19ten Jahrhundert kommt, mittelt sich das wieder aus, oder ? ;-)). Hat mir gut gefallen, viel besser als die Valerie-Lane-Reihe (von der ich zugegebenermaßen auch nur den Teeladen gelesen >> habe bisher).

Klappentext: Was würden Sie tun, wenn Sie morgens eine Fremde in Ihrem Bett vorfinden würden, die sich dann auch noch als die echte Jane Austen entpuppt? Die vom Liebeskummer geplagte Buchhändlerin Penny Lane ist erst mal schockiert, doch dann ist die Freude über ihren unerwarteten Gast groß – denn wer kennt sich in Herzensangelegenheiten besser aus als ihre Lieblingsschriftstellerin? Während Penny die Autorin mit Falafel, langen Hosen und Fernsehern vertraut macht, hilft ihr Jane mit Verstand und Gefühl in Sachen Liebe auf die Sprünge. Doch wer hätte gedacht, dass nicht nur Penny ihren Mr. Darcy finden würde?

So, jetzt Du: Welches Buch wäre auf Deiner Liste gelandet?
Was fehlt aus Deiner Sicht bei mir, was sollte ich unbedingt mal lesen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!






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Samstag, 24. Februar 2018

Meine Lesewoche vom 17.2. bis 23.2.18: Blogaktion der Unendlichen Geschichte


Die "Unendliche Geschichte" >> fragt immer am Freitag nach meiner Lesewoche - aaalso:


1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?


Ja, doch. Ich habe eigentlich jeden Abend ein Stündchen gelesen und nebenbei den Ärmel von meinem Raglano-Pullover weitergestrickt.


2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?


Ich hatte drei - naja, fast 4 Bücher "in der Mache" letzte Woche, wobei ich mich bei einem entschieden habe, es abzubrechen, weil es mir einfach so gar nicht gefallen wollte - das war

"Bücher mit Aussicht" von Jessica Fox * >> Das war zum Glück nur von der Onleihe, also muss es mich nicht ärgern, Geld ausgegeben zu haben. Der Plot las sich erst mal interessant - Amerikanerin kommt in ein Buchdorf im ländlichen Schottland- aber statt der netten "Cozy-Small-Town-Geschichte", die ich erwartet hatte, gab es nur eine mir zutiefst unsympathische Hauptfigur - so eine dumme Zicke! Ich habe immerhin bis etwas mehr als der Hälfte des Buches durchgehalten, weil ich hoffte, da geht noch was - ging aber nicht. Habe es also hiermit offiziel abgebrochen!

Da würde mich jetzt interessieren: Welches ist das letzte Buch, das Du nicht fertig gelesen hast?

Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


"Der kleine Teeladen zum Glück" von Manuela Insua *>> Das ist Band 1 einer neuen Cozy-Reihe um Ladenbesitzerinnen in einer kleinen Straße in Oxford. Von Frau Inusa habe ich schon mal was gelesen, nämlich "Jane Austen bleibt zum Frühstück" *>> - das war ok, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Der Plot dieser Reihe hat mich an Debbie Macombers Blossom-Street-Reihe * >> erinnert, die ich sehr mag. Und Frau Mollistricktundradelt hat das Buch bereits rezensiert >> , also dachte ich, ich lese mal rein. Joa, ist ganz ok. Ich bin zwar erst auf Seite 40 oder so, habe aber nicht das Gefühl, dass das noch ein Highlight werden kann...


"Wie Arthur Pepper sich vor seiner Nachbarin versteckte und am Ende doch sein Herz fand" von Phaedra Patrick * >>  Der Plot - älterer Herr, frisch verwitwet, rappelt sich nach dem Tod seiner Frau wieder auf und findet wieder Freude am Leben - erinnert vielleicht ein bissle an "Ein Mann namens Ove" * >> oder " Die unglaubliche Reise des Harold Fry * >> , ist aber doch wieder anders. Ich habe nicht soviel erwartet, bin aber jetzt auf Seite 50 und durchaus angetan, wenn das so weitergeht, wird das ein 3-4 Sterne Buch. Nicht ganz so gut wie der Ove, aber an den Fry könnte es für mich schon herankommen.


"Das kann doch weg!" von Fumio Sasaki * >> Einer meiner Fastenzeitvorsätze dieses Jahr ist ja, dass ich ausmisten möchte und jeden Tag etwas weggeben / verschenken/ verkaufen, was ich nicht mehr benötige. Ich bin nicht sehr gut, was Aufräumen und Putzen und Ordnunghalten angeht, da ist Herr Domic deutlich besser aufgestellt. Ich finde das Konzept des Minimalismus aber sehr interessant und wäre so gerne etwas minimalistischer. Deshalb liebe ich solche Minimalismus-Bücher! Der Autor von diesem ist Japaner, drum ist das Buch aus meiner Sicht auch nur teilweise übertragbar. Aber ich habe schon den ein oder anderen Tipp gefunden, den ich mal ausprobieren kann.

Bisher ist das "Minimalismus-Zero-Waste"-Buch, das ich am meisten empfehlen kann "Zero Waste" von Shia Su *>> Da gibt es nämlich jede Menge leicht umsetzbarer Tipps und Rezepte, die in Deutschland (und Österreich und der Schweiz wahrscheinlich auch) gut funktionieren.


3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht/auf einem anderen Blog entdeckt hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?


Meinen Beitrag über Romane und andere fiktionale Bücher, in denen Stricken oder andere Handarbeiten eine Hauptrolle spielen - den findest Du hier >>

4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?


Och, ich lese einfach so weiter vor mich hin und hoffe, nebenbei zumindest den zweiten Ärmel meines Pullovers fertigzustellen. Dabei werde ich wohl alle Bücher in etwa zu gleichen Teilen weiterlesen.

5. Miteinander statt gegeneinander - Welchen fremden Blog findest du toll und würdest du uns gerne ans Herz legen?


Sehr gute Frage! Aber auch sehr schwere Frage - hmmm... Ich nehm mal drei, wenn ich darf:

Molli strickt und radelt (und sie liest auch, wie Du sehen wirst) >>>
Lieblingsleseplatz >>
Mikka liest das Leben >>

Du hast noch einen anderen Buchblog-Tipp für mich? Immer her damit, bitte schreib mir mehr in die Kommentare! Ich interessiere mich natürlich vor allem für Buchblogger mit ähnlichem Geschmack wie ich- also eher weniger Young Adult oder Fantasy (mag ich eher gar nicht).

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Mittwoch, 21. Februar 2018

5x Inspiration am Mittwoch: Valerie Lane Cozies, Glück im Knast, Wood House Knits, Nick Vujicic, Nearbees Honig

Oft stolpere ich im Laufe einer Woche über Dinge, die ich Dir zeigen möchte -das können zum Beispiel sein

  • interessante Strickanleitungen
  • leckere Rezepte
  • neue Bücher, Blogs, Podcasts oder andere Medien
  • nützliche Tools & Gadgets
  • Veranstaltungen, Kurse und Seminare
  • Perlen aus dem Blogarchiv


Bei einigen meiner liebsten Blogs - z.B. bei "Frau Dingdong" oder auch beim "Finanzwesir" gibt es solche Wochenrückblicke, und ich lese sie immer sehr gerne. Drum gibt es auf Domics Pinnwand jetzt auch einen Wochenrückblick - der Abwechslung wegen zur Wochenmitte, zum Bergfest am Mittwoch sozusagen.



1. Buchtipp - Valerie Lane Reihe von Manuela Inusa


Ich stolpere gerade bei Süchtig nach Büchern >> über eine Rezension von "Der kleine Teeladen zum Glück" von Manuela Inusa * >> Ich habe von der Autorin schon "Jane Austen bleibt zum Frühstück * >> gelesen, das fand ich schon recht nett zu lesen. Aber der Teeladen ist der Auftaktband für eine ganze Reihe von Cozies, die "Valerie Lane" Reihe *>> Die muss ich mir definitiv näher anschauen, da gibt es auch "Das wunderbare Wollparadies"* >> Wirkt jetzt auf den ersten Blick ein wenig wie die "Blossom Street"-Reihe von Debbie Macomber *>>> 


Hast Du davon schon etwas gelesen? Hat es Dir gefallen? Kannst Du mir ähnliche (deutsche) AutorInnen empfehlen?Schreib es mir doch in die Kommentare!




2. TED Talk von Daniel Gilbert über glückliche Knastinsassen



Kennst Du TED-Talks? Guck Dir mal diesen hier vom amerikanischen Psychologie-Professor Daniel Gilbert an >> (Englisch, mit deutschen Untertiteln) Dan Gilbert, Autor von „Ins Glück stolpern“ („Stumbling on Happiness“) *>>, stellt die Einstellung infrage, dass wir unglücklich sein werden, wenn wir nicht bekommen, was wir wollen. Unser „psychologisches Immunsystem“ lässt uns in der Tat glücklich sein – auch, wenn die Dinge nicht wie geplant laufen. Das Buch steht auch ganz oben auf meiner "Lesen-Will"-Liste.


Kannst Du mir andere gute TED-Talks empfehlen?
Schreib sie doch bitte in die Kommentare!



3. Neues Strickbuch auf Deutsch von Jennifer Wood

Ein schönes Strickbuch ist von Jennifer Wood ist unter dem Titel "Raffinierte Strickmode" * >> ins Deutsche übersetzt worden. Das Buch heißt auf Englisch "Refined Knits *>> (da auch als eBook erhältlich, drum werde ich wohl eher die englische Version anschaffen) und hier siehst Du bei Ravelry die einzelnen Modelle >>   Doch, sehr hübsche Sachen dabei, finde ich. Danke an Frau Karminrot, die das Buch auf ihrem Blog >> vorgestellt hat.  



4. Nick Vujicic 



Der Typ ist der Hammer: Er hat weder Arme noch Beine und ist einer der motivierendsten Redner, die ich je gesehen habe.
Sein Buch steht ganz oben auf meiner "Lesen will!"-Liste:
Mein Leben ohne Limits von Nick Vujicic * >>





5. Honig von Nearbees 


Wenn ich auch mit der veganen Ernährung liebäugele - Honig esse ich trotzdem, am liebsten "von hier". Mein Onkel ist Hobbyimker, allerdings lebt der wie meine Eltern in Ostwestfalen, also nicht gerade um die Ecke. Nichtsdestotrotz bekommen wir da das ein oder andere Glas Honig. Und unsere langjährigen Gastgeber im Zillertal, die Familie Sporer in Ramsau, imkert auch, auch da bekommen wir oft ein Glas geschenkt. Wenn Du keine "Imker-Connections" hast und trotzdem Honig von lokalen Imkern essen möchtest: Schau doch mal auf der Plattform Nearbees >> vorbei, da kannst Du gezielt nach Imkern in Deiner Nähe suchen.

So, jetzt Du:

Magst Du Cozies (also so "Kuschelbücher")? Wenn ja, welche kannst Du mir empfehlen?

Welchen TED-Talk kannst Du mir empfehlen?

Gibt es eine Strickbuch-Neuerscheinung, die Du mir empfehlen kannst?

Welche Menschen bewunderst Du?

Magst Du Honig? Von wo bekommst Du Deinen?

Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



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