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Montag, 3. Dezember 2018

Meine 7 liebsten Weihnachtsbücher - Montagsfrage

uchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:

Was sind für Dich die schönsten Weihnachtsbücher?


Oh, ich bin der totale Weihnachtsfan, da mach ich doch gerne mal wieder mit!

Hier eine Liste der Weihnachtsbücher, die ich in den letzten Jahren gelesen und die mir sehr gut gefallen haben und auch ein paar, die ich schon länger kenne!


1. Das Weihnachtsdorf von Petra Durst-Benning * >>


Ich bin ein großer Fan der Autorin und auch wenn ich ihre historischen Romane lieber mag, ist die Maierhofen-Serie auch schön zu lesen. Bei den diversen anhängenden Rezepten für Punsch und Glühwein hätte ich am liebsten sofort losgelegt!


2. Hilfe, die Herdmanns kommen! von Barbara Robinson * >>


Diese tolle Geschichte um eine etwas spezielle Familie und ein Krippenspiel habe ich vor 30 Jahren während meiner Buchhändlerzeit kennengelernt und mag sie immer noch gern.


3. The Great Christmas Knit Off von Alexandra Brown * >>


Eine Small-Town-Story, in der jede Menge gestrickt wird - das ist natürlich absolut meins! Auch die anderen Bücher der Reihe sind nett, aber die Weihnachtsstory hat mir am besten gefallen.


4. Wintermärchen in Virgin River von Robyn Carr* >>


Ich bin ein großer Fan der Virgin River Serie, und diesen winterlich-weihnachtlichen Band mag ich besonders - große Teile stehen in einer eingeschneiten Blockhütte, da ist es auf dem Sofa beim Lesen gleich nochmal so kuschelig!


5. Eine wundersame Weihnachtsreise von Corinna Bormann * >>


Das Buch habe ich erst nach Weihnachten gelesen, Anfang 2018 - hier gehts zur Rezension >>
Das war ein Tipp einer Booktuberin und es hat mir sehr gut gefallen!


6. Ein Hund zu Weihnachten von Greg Kincaid * >>


Habe ich letztes Jahr aus der Bücherei ausgeliehen - eine nette Geschichte um einen Hund, der EIGENTLICH nur über Weihnachten aus dem Tierheim geholt werden soll.


7.  Ein Winter in Wien von Petra Hartlieb * >>


Kein ausgesprochenes Weihnachtsbuch, aber im Winter würde ich das schon lesen wollen - das habe ich auch getan, Anfang des Jahres - hier geht es zur Rezension >> Den zweiten Band, der dann im Frühling spielt, habe ich aber noch nicht gelesen, das mache ich dann im nächsten Frühjahr!





So, jetzt geh ich mal stöbern, was noch so empfohlen wird - das ist doch mal eine Frage nach meinem Geschmack!

Welches sind denn Deine liebsten Weihnachtsbücher? Schreib mir das doch bitte in die Kommentare!



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Montag, 22. Oktober 2018

Bücher aus der Bücherei: Die Montagsfrage

Juchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:

Leihst du Bücher aus Bibliotheken aus? Wenn ja: warum, wenn nein: warum nicht?


Die kurze Antwort wäre: JAAAAA!

Die längere Antwort ist:
Gedruckte Bücher leihe ich mir sehr, sehr selten aus.
Da kann ich nämlich für meine alten Augen die Schriftgröße nicht verstellen, was bei eBooks problemlos geht.

Außerdem muss ich dann immer daran denken, sie auch rechtzeitig zurückzugeben (okay, das ist eher selten ein Problem).

Aber die Onleihe nutze ich sehr, sehr regelmässig!
Und zwar sowohl die Onleihe Mittlerer Oberrhein hier vor Ort als auch die Onleihe Zella-Mehlis als externe Leserin - mehr dazu findest Du hier >>

Warum ich die Onleihe nutze?


Ich spare Geld - ich muss die Bücher nicht kaufen, ich will sie ja nur lesen!

Ich brauche keinen Regalplatz - meine Bücherregale sind aus Druckbuch-Zeiten noch gut gefüllt.

Ich muss nicht ans Zurückgeben denken- das eBook von der Onleihe läuft automatisch ab, wenn die Leihfrist abgelaufen ist.

Praktisch läuft das so: 


Ich stolpere über ein Buch, das mich interessiert. Dann gucke ich bei beiden Onleihen, ob es da verfügbar wäre. Wenn ja, packe ich es auf meinen "Merkzettel", auf den bis zu 100 Titel platziert werden können.

Wenn ich dann auch der Suche nach einem neuen Buch zum Lesen bin, schaue ich, welcher der Titel auf meinem Merkzettel verfügbar ist und leihe den dann aus.

Wenn ich ganz arg dringend ein bestimmtes Buch lesen möchte, das noch verliehen ist, kann ich mich da aber auch auf eine Vormerkungsliste setzen lassen. Das nutze ich allerdings eher selten, denn irgendeines der Bücher auf meiner langen Merkliste (die 100 Titel nutze ich schon aus...) ist meist verfügbar.

So, jetzt Du:
Leihst Du Bücher? If so, eher eBooks oder "richtige" Bücher?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 8. Oktober 2018

Mein ultimativer Trick, um mehr zu lesen: Die Montagsfrage

Juchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:

Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen?

Ich muss schon sagen, Frau Lauter und Leiser hat tolle Fragen, der Umzug zu ihr hat richtig frischen Wind in die Aktion gebracht, klasse!

Aber zur Frage - hm... Ich glaube, was bei mir am meisten bringt ist weniger "Bildschirmzeit" (also sowohl Internet als auch Fernseher) und statt dessen lieber ins Buch schauen. 

Wobei ich ja fast nur "elektrisch" lese, also auf dem eBook-Reader, und der hat ja nu einen Bildschirm... Aber wir wollen mal nicht Haare spalten.


Auch der eReader *>> hat sicher dazu beigetragen, dass ich mehr lese als früher. Der ist so einfach, leicht zu transportieren und ich habe jede Menge Bücher immer dabei und kann lesen, wenn gerade ein bissle "Luft" ist. 

Außerdem kann ich mit dem Ding super gleichzeitig stricken und lesen, meine beiden Leidenschaften also verknüpfen.

Unterwegs (ich gehe zu Fuß zur Arbeit) höre ich gerne Hörbücher >>.

Außerdem habe ich einen laaaangen Merkzettel bei der Onleihe >> von dem ich mir immer genau das ausleihe, was gerade verfügbar ist und worauf ich Lust habe.

Und weil ich mir Bücher eher nicht kaufe, sondern eher leihe, tut es dann auch nicht weh, ein Buch NICHT auf Teufel komm raus durchzulesen, sondern es halt einfach abzubrechen. Dann hab ich schon wieder Zeit für ein Buch, das mir besser gefällt. 

So, jetzt bin ich mal sehr gespannt, welche Tipps Du so hast:
Was machst Du, um mehr zu lesen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 24. September 2018

Ordnung im Bücherschrank? Die Montagsfrage

Juchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:

Ordnest Du Deinen Bücherschrank?

Die Frage könnte ich natürlich beantworten mit "Isch 'aaabe gar keinen Bücherschrank" - was natürlich nicht so ganz stimmt.

Denn ja, ich lese fast ausschließlich eBooks >>, die natürlich keinen Schrank oder Regal benötigen.

Aber erstens habe ich ja aus vor-elektrischen Zeiten noch Bücher im Regal und zweitens gibt es ja ein virtuelles Bücherregal auf Kindle und Tolino, das ich ordnen könnte.

Tue ich aber nicht. Also nicht wirklich. Gut, ich habe mich schon bemüht, Bücher einer Reihe zusammenzustellen. Aber Harry Potter * >> habe ich also in vielen verschiedenen Ausgaben: Band 1 als amerikanisches Hardcover, Band 2 als amerikanisches Taschenbuch, Band 3 als deutsches Hardcover, Band 4 als englisches Taschenbuch, Band 5 und 6 auch als englisches Taschenbuch....  Da ist das unter Umständen schon schwierig mit dem Zusammenstellen. 

Ist mir auch nicht wirklich wichtig. Würde ich auf sowas Wert legen, hätte ich sicher auch alle Bände in der gleichen Ausgabe gekauft oder so.

Und bei den eBook-Readern geht es mir ähnlich: Ich habe zwar mal Anfangs "Sammlungen" angelegt und die Bücher da eingeordnet, habe das aber schnell wieder bleiben lassen. Mit der Suchfunktion finde ich alles, was ich suche, sofort und brauche keine Ordnung. 

Da muss ich ja eh immer daran denken, das Buch ins richtige virtuelle Regal zu stellen und mir dann auch noch merken, welche Regale ich denn alles eingerichtet habe.

Bin wohl eher der chaotische Typ!

Aber gut, um das zusammenzufassen: Bücher stehen da, wo Platz ist,  idealerweise stehen Reihen oder Titel des gleichen Autors zusammen. Mein Regale sind aber von meinem Schreinerpapa auf Maß gefertig und relativ wenig hoch, weil ich auch meist Taschenbücher habe. Ergo bleibt für die gebundenen Bücher nur ein anderes Regal, weil die in das andere schlicht nicht aufrecht hereinpassen.

Ach ja, und die Strick- und Handarbeitsbücher haben ein Regal für sich allein, sind da aber auch nicht sortiert.

Und die Kochbücher stehen wieder woanders, im Wohnzimmer, und sind da schlicht nach Größe sortiert - sind aber auch nicht soooviele, nur 3 Regalböden voll. Und sortiert sind die vor allem deshalb, weil das Herrn Domic wichtig war.

Und wie ist das bei Dir: Sortierst Du Deine Regale?
If so, nach welchem System?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 17. September 2018

Film besser als das Buch? Die Montagsfrage

Juchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser fandest als das Buch?


Hm. Spontan würde ich sagen: Eher nein.

Dazu muss ich aber zugeben, dass ich seit sehr, sehr, sehr langer Zeit nicht mehr im Kino war. Wenn, dann gucke ich Filme eher auf DVD.

Wenn ich da aber einen Film gucke, dem eine Buchvorlage zu Grunde liegt, finde ich den tendenziell besser, wenn ich das Buch NICHT vorher gelesen habe.

Julia & Julia * >> ist z.B. so ein Film - Meryl Streep ist einfach großartig (wie eigentlich immer, die kann ja alles spielen...) und da hab ich jetzt nicht sooo das Bedürfnis, das Buch dazu * >> zu lesen, das kann nur verlieren. Aber die Biografie von Julia Childs * >> würde mich schon interessieren.

Wenn ich das Buch schon kenne, bevor der Film rauskommt, ist der dann bestenfalls ok oder anders gut, aber das ich den Film BESSER gefunden habe, daran kann ich mich nicht erinnern. Die Harry Potter-Filme * >> finde ich zum Beispiel wirklich gelungen, aber nicht besser als die Bücher, eben anders gut.

Ich bin auch eher zögerlich, wenn es eine Romanverfilmung gibt, ob die mir mein Bucherlebnis nicht "kaputt" macht - "Deine Juliet" * >> habe ich z.B. aus dem Grund noch nicht angeguckt, weil ich das Buch * >>so toll fand.

Und jetzt Du: Gibt es einen Film, den Du besser findest als das Buch?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 10. September 2018

Montagsfrage: Hörbücher gleich selbst gelesene Bücher?

Juchuh, es gibt wieder eine Montagsfrage! Die Aktion ist vom Buchfresserchen umgezogen zu Frau Lauter und Leiser hier >>


Die Frage diese Woche ist:


Ist Hörbuch-Hören für dich mit ’klassischem’ Lesen gleichzusetzen? Oder ist beides für dich grundverschieden?


Hochinteressant, diese Frage! 
Ich bin - nach anfänglichen Schwierigkeiten - mittlerweile ein echter Hörbuch-Fan (guckstu auch hier >>). 

Aber gleichsetzen würde ich es nicht unbedingt. Es gibt Bücher, die MUSS man einfach als Hörbuch hören, wie z.B. "Born a Crime" von Trevor Noah *>> Das liest der Autor selbst (etwas, was ich nicht unbedingt mag) und kann deshalb die verschiedenen Sprachen und Dialekte, die da eine wichtige Rolle spielen, selber sprechen. 

Gerade Bücher, in denen Dialekt eine Rolle spielt, wie z.b. die Eberhofer-Krimis von Rita Falk * >> gewinnen durch einen guten Vorleser ungemein. Christian Tramitz liest das einfach gigantisch gut, finde ich.

Und auch "In der ersten Reihe sieht man Meer * >>" wird von Bastian Pastewka einfach toll gelesen - ich glaube nicht, dass mir das gedruckte Buch soviel Spaß gemacht hätte!

Andererseits: Es gibt natürlich auch den Fall, dass ich mit dem Vorleser so gar nicht warm werde, das verleidet mir dann das ganze Buch. Die Harry-Potter-Bücher gab es z.B. lange  nur gelesen von Rufus Beck. Der hat viele Fans, aber ich mag seine Stimme und seine Art vorzulesen so überhaupt nicht! Glücklicherweise gibt es seit ein paar Jahren bei Audible auch eine andere Version, gelesen von Felix von Manteuffel *>>

Besonders dicke Schmöker lasse ich mir gern vorlesen (z.B. die Folletsche Jahrhunderttrilogie * >>), da steigen die Chancen, dass ich sie auch zu Ende höre.

Und auch Ratgeber-Sachbücher höre ich lieber. Bei englischsprachigen Titeln wie z.B. "Cooked" von Michael Pollan * >> gibt es dann oft noch ein PDF zum Download mit den Dingen, die sich gelesen nicht so transportieren lassen - Rezepte und Tabellen und sowas.

Fällt mir gerade noch ein als Argument eher gegen Hörbücher: Hörbücher werden oft gekürzt, vor allem deutschsprachige Hörbücher. Das kann ein gutes Buch ziemlich verhauen, wenn das "unsensibel" gemacht wird. Ich habe "Die Flüsse von London" als gekürztes Hörbuch gehört, da hab ich die ganze Story nicht mehr richtig nachvollziehen können.  

Und jetzt Du:
Hörst Du Hörbücher? Wenn ja, die gleichen Genres wie Du selber lesen würdest?
Oder was sind Deine Kriterien?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 11. Juni 2018

Erzählperspektiven, die ich mag: Buchfresserchens Montagsfrage




Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Büche r>> -  diesen Montag will es wissen:

Gibt es eine Erzählperspektive, die du beim Lesen bevorzugst?


Nee, nicht wirklich. Ich habe weder Probleme mit einem Ich-Erzähler noch mit einem allwissenden Erzähler.

Ich-Erzählerin im Hörbuch von einem Mann gelesen geht gar nicht


Bei Hörbüchern stört mich allerdings manchmal, wenn ein Buch, das aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, von jemand vom anderen Geschlecht gelesen wird - also wenn die Hauptperson und Erzählerin eine Frau ist, das Hörbuch aber von einem Mann gelesen wird. Umgekehrt- Frau liest Ich-Mann- geht es eher.

Wechselnde Erzählperspektiven und mehrere Handlungsstränge finde ich gut


Sehr nett finde ich es aber, wenn es wechselnde Perspektiven gibt, eine Geschichte also z.B. unterschiedliche Handlungsstränge hat. Das war zum Beispiel bei "Ein verzauberter Sommer" *>> so (Rezension findest Du hier >>)

Oder auch bei "Julias Geheimnis" * >> (Rezension hier >> ) Da gibt es drei Handlungsstränge, bei denen mir am Anfang gar nicht klar war, wie die jetzt zusammenhängen. Die sind zwar - wenn ich mich recht erinnere - alle aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers beschrieben, aber es hätte mich auch nicht gestört, wenn einer aus der Ich-Perspektive geschrieben wäre, also nicht nur die Handlungsstränge, sondern auch die Perspektive gewechselt hätte. Im Gegenteil, das finde ich sehr abwechslungsreich und angenehm.

Nicht sooo mein Geschmack: Briefromane und Tagebücher


Ich bin nicht so ein großer Fan von Kurzgeschichten und ähnlich kleinteiligen Formen. Wohl deshalb ist eine Art Briefroman wie z.B. das berühmte "Gut gegen Nordwind" * >> (hat mir aber recht gut gefallen, wenn ich auch nicht total begeistert bin - ich mag die weibliche Hauptfigur nicht) nicht so 100% mein Geschmack.

Nur wegen der Erzählperspektive ein Buch nicht lesen? Nö.


Fazit: Erzählperspektiven sind mir nicht sonderlich wichtig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nur wegen der Erzählperspektive ein Buch nicht lesen würde.

Und wie ist das bei Dir?
Hast Du da Vorlieben, die Du mir verrätst?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Montag, 19. März 2018

Buchfresserchens Montagsfrage zur Buchmesse







Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Warst du schon mal auf einer Buchmesse, falls nein, möchtest du mal hin oder hast du kein Interesse daran?


Jau. War ich. In Frankfurt.  Anno 1989 und 1990  - vielleicht auch 1991, da bin ich mir nicht 100% sicher. Das war noch zu meinen Buchhändlerzeiten - mehr dazu kannst Du hier lesen >>

Das erste Mal hab ich mich gefreut wie Bolle und war dann nachher sehr enttäsucht und völlig erschlagen. Ich bin mit meinem Kollegen aus der Buchhandlung nach Frankfurt gefahren und hatte mich 0 vorbereitet - auf der Rückfahrt hatte ich Plattfüsse, einen Sack mit Vorschauen und war total gefrustet.

Danach war ich noch 2x mit der Berufsschule da, dann zwar etwas besser vorbereitet, sprich, ich hab mir überlegt, welche Stände ich besuchen möchte, wo ich Lesexemplare möchte und sowas. Aber gefühlt gab es damals noch nicht so viele Veranstaltungen und Internet und Blogger und sowas gabs auch noch nicht.

Von daher würde ich sehr gerne mal wieder auf eine Buchveranstaltung - ob das dann gleich eine Buchmesse sein muss, weiß ich nicht. Das Messegelände Frankfurt mag ich eh nicht gern, von wegen Weitläufigkeit und Plattfüsse. Leipzig soll ja "familiärer" sein, außerdem war ich noch nie in Leipzig bisher, da möchte ich schon mal hin- also vielleicht nächstes Jahr mal Buchmesse Leipzig.

Oder eine der kleineren "Buchveranstaltungen", zu denen ich in diesem Post verlinkt habe >> - vielleicht das Dingsi in Heidelberg im Juni? Aber das scheint recht exklusiv zu sein, mit begrenzter Ticketzahl.


Gehst Du zu Buchveranstaltungen?
Wenn ja, zu welchen und wann?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

Montag, 12. März 2018

Buchfresserchens Montagsfrage: Ein Buch, das länger als 1 Jahr auf Deinem SUB liegt?





Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Gibt es ein Buch, das länger als 1 Jahr auf deinem SUB liegt und was hält dich ab, willst du es noch lesen?


Hm. Wieder nicht so wirklich meine Frage, denn - auch wenn mich alle jetzt hauen werden: Ich hab eigentlich keinen SUB, zumindest keinen physischen, weil ich ja (fast) nur noch e-Books lese - warum, kannst Du hier nachlesen >>

Mittlerweile ist es tatsächlich so, dass gedruckte Bücher sehr schlechte Karten haben, zu SUB-Leichen zu werden, denn ich lese einfach viel lieber elektrisch! Ich habe schon des öfteren geguckt, ob ich ein Buch, das mir jemand gedruckt geschenkt hat, nicht auch bei der Onleihe bekommen kann, damit ich es als eBook lesen kann.

Ich kaufe mir Bücher auch eher selten, sondern nutze gerne die Onleihe und da gibt es dann den Merkzettel, auf den ich Bücher lege, die prinzipiell bei der Onleihe verfügbar sind und die ich dann irgendwann auch noch einmal lesen möchte. WANN das passieren wird,ist aber nicht klar.

Wenn ich Lust dazu habe. Wenn das Buch gerade nicht anderweitig ausgeliehen ist.
Bei der Onleihe kann ich Bücher ja maximal 3 Wochen ausleihen, das zwingt mich dann quasi dazu, das Buch auch zeitnah durchzulesen.

Das, was einem SUB am nächsten kommt, ist also meine Merkliste bei der Onleihe, und die kann Frau nach Hinzufügedatum sortieren - also gucke ich doch mal, was da draufsteht:

Dave Eggers: Der Circle * >> Das Thema ist im Moment nicht so meins, außerdem ist das Buch gerade anderweitig ausgeliehen - möchte ich aber schon noch mal lesen.

Klappentext: Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles …

Marissa Meyer: Wie Monde so silbern * >> Da bin ich nicht sicher, dass das wirklich ein Genre ist, das mir gefallen könnte - Fantasy? Märchen-Re-Erzählung? Och nö.... Aber neugierig bin ich schon, nur im Moment habe ich keine Lust darauf!
Klappentext: Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh

Harper Lee: Wer die Nachtigall stört * >> Das stand laaaange auf meiner "Lesen-Will"-Liste. Warum ich so lange gebraucht habe - keine Ahnung! Dieses Jahr hab ich es endlich gelesen und es hat mir sehr gut gefallen, wie Du hier lesen kannst >>

Und jetzt zu Dir: Hast Du einen SUB (= Stapel Ungelesener Bücher)?
Was ist da drauf? Und warum liest Du es nicht?
Schreib es mir doch in die Kommentare!



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Montag, 5. März 2018

Buchfresserchens Montagsfrage: Ideenlosigkeit und Leseflaute?





Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen in denen du nicht liest um? 


Hm. Nachdem ich die Frage nach dem Sachbuch letzte Woche >> ja super fand, kann ich mit dieser irgendwie nicht viel anfangen, denn die Antwort ist ziemlich einfach: Dann blogge ich halt nicht!

Schließlich ist das Lesen und Stricken mein Hobby und soll nicht in Stress ausarten. Ich muss eh aufpassen, wenn ich bei sowas wie "Challenges", "Readalongs" oder ählichen Aktionen mitmache - das verdirbt mir ziemlich schnell den Spaß!

Ich fühle mich dann gedrängt, werde bockig und habe erst recht keine Lust, jetzt genau dieses Buch zu lesen! Das Problem habe ich z.B. auch bei Rezensionsexemplaren: Wenn ich die anfordere, fühle ich mich verpflichtet, das Buch durchzulesen, auch wenn es mir eigentlich nicht gut gefällt und ich es eher abbrechen würde.

Gegen "Ideenlosigkeit" helfen mir oft die Beantwortung von diversen "TAGs" - Ich hab schon den Harry-Potter-Tag >> gemacht und den Reading Habits Tag >> 


Vielleicht hast Du ja noch einen weiteren Vorschlag für mich?
Welche TAGs hast Du schon gemacht und kannst Du empfehlen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

Montag, 26. Februar 2018

Buchfresserchens Montagsfrage: Welches Sachbuch hast Du gelesen?





Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?


Super Frage, das - ich liiiiiebe Sachbücher (ich bin altmodisch, ich finde, der deutsche Ausdruck ist da aussagefähig genug!).

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Gerade ausgelesen habe ich "Das kann doch weg!" von Fumio Sasaki * >> (Die Rezension findest Du hier >>).

Das ist nicht das erste Buch über Minimalismus/Nachhaltigkeit u.ä., das ich gelesen habe, aber eines, das ich Dir sehr ans Herz legen kann!

Klappentext: »Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück.« Eigentlich ist Fumio Sasaki ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren – bis er eines Tages beschließt, sein Leben radikal zu ändern: Er reduziert seinen Besitz auf ein Minimum. Mit bemerkenswerten Effekten: Plötzlich fühlt er sich frei. Er hat mehr Zeit, mehr Geld und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für jede einzelne Sache, die er jetzt besitzt. Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet allen Lesern die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.

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Davor habe ich ein englisches E-Book zum gleichen Thema gelesen:
"You can buy happiness and it's cheap!" von Tammy Strobel * >>
Auch das hat mir gut gefallen.

Klappentext: Once, Tammy Strobel and her husband were living a normal middle-class lifestyle: driving two cars, commuting long distances, and living well beyond their means. Now they are living the voluntary downsizing; or smart-sizing; dream. In this book Strobel combines research on well-being with numerous real-world examples to offer practical inspiration. Her fresh take on our things, our work, and our relationships spells out micro-actions that anyone can take to step into a life that’s more conscious and connected, sustainable and sustaining, heartfelt and happy.

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Und als nächstes geplant ist:
"German Glück" von Sabine Eichhorst * >> 


Das ist - trotz des etwas tumben "denglischen" Titels ein deutschsprachiges Buch, das sich ganz interessant anhört:

Klappentext: Die Deutschen haben einfach kein Talent zum Glück: Sie sind unzufrieden und blicken pessimistisch in die Zukunft, sagen Statistiken. Von wegen! Sabine Eichhorst reist durch Deutschland und findet das Glück in Kiel und München, Duisburg und Leipzig. Ein Pastor im Rollstuhl erzählt vom Glück, nicht mit Gott und dem Leben zu hadern, und eine Frau, deren Firma in Konkurs ging, vom Glück des Scheiterns. Ein Metzger berichtet vom Glück, den richtigen Beruf zu haben, eine Ex-Eremitin vom Glück des Alleinseins, eine Flüchtlingshelferin vom Glück zu helfen ... Eines ist allen Glücklichen gemein: Sie machten sich auf die Suche, statt zu warten, dass das Glück sie findet.  Neunzehn sehr persönliche und beeindruckende Begegnungen mit glücklichen Deutschen.

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Jetzt muss ich ganz arg schnell mal gucken, welche Sachbücher beim Buchfresserchen sonst noch so vorgestellt werden - das ist diese Woche eine Frage total noch meinem Geschmack!

Wenn Du übrigens genauso gern Biografien und Autobiografisches liest wie ich, findest Du hier vielleicht noch weitere Ideen, was Du lesen könntest >>


Und Du? Magst Du Sachbücher? Zu welchen Themen? Was kannst Du mir empfehlen?
Ich nehme auch Kochbücher.
Oder Strickbücher.
Oder Wanderführer.
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Dienstag, 30. Januar 2018

Buchfresserchens Montagsfrage: Liest Du nur "normale" Bücher? Oder auch Hörbücher, eBooks, Comics?





Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du?

Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst Hörbücher etc.?


Am allerliebsten lese ich eBooks - warum, kannst Du in diesem Blogpost erfahren >>


Und da am allerliebsten auf einem "richtigen" ebook-Reader mit Beleuchtung.
Und da am liebsten auf meinem Kindle Paperwhite * >> Der Tolino * >> ist zwar ein "close second", aber die Schriftarten und der Kontrast ist auf dem Paperwhite doch noch einen Tick besser.

Noch lieber wäre es mir allerdings, wenn ich nicht meinen ersten Kindle geschrottet hätte, der hatte keinen Touch-Screen, sondern so Blättertasten, und das mag ich eigentlich noch lieber. Naja, dafür hatte er keine Beleuchtung.

Ich lese durchaus auch schon mal auf dem Smartphone* >>

vor allem, wenn ich geschäftlich unterwegs bin und nicht soviel "Equipment" mitnehmen möchte. Da schätze ich dann auch die Sync-Funktion vom Kindle sehr. Allerdings ist mein Geschäftshandy ein Windows-Phone * >> (ja, ich weiß...) und da gibt es keine Onleihe-App, d.h. ich kann da meine ausgeliehenen Bücher, die ich ja meistens lese, NICHT lesen.


Aber ich mag auch Hörbücher und lieeebe mein Audible-Abo - warum, kannst Du hier nachlesen >> 

Allerdings habe ich schon ein wenig gebraucht, bis ich ins Hörbuch-Hören "reingefunden" habe. Und wie für viele ist auch für mich Hörbuchhören nix, was ich "ausschließlich" mache: Die Hörbücher höre ich, wenn ich zu Fuß zur Arbeit gehe, wenn ich im Fitnesstudio bin oder beim Putzen. Oder ich stricke nebenbei. Einfach "nur"Hörbuchhören, so ganz Zen und Achtsamkeit, geht eher nicht.

Comics habe ich als Kind in der Bücherei ausgeliehen  

Asterix* >> , Tim & Struppi* >> oder Lucky Luke* >>. Die waren immer ausgeliehen, da war ich froh, wenn ich mal eines ergattern konnte. So eine moderne "Grafik Novel" habe ich noch nicht versucht, könnte ich mir aber prinzipiell vorstellen.

Wenn Dich interessiert, was ich sonst noch für "Lesegewohnheiten" habe, schau doch mal bei diesem Blogpost vorbei >>

Und wie ist das bei Dir? 

Magst Du Comics? 

Magst Du Hörbücher? 

Oder möchtest Du ganz traditionell Seiten umblättern?

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