Montag, 26. Februar 2018

Buchfresserchens Montagsfrage: Welches Sachbuch hast Du gelesen?




Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Bücher>> -  diesen Montag will es wissen:

Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?


Super Frage, das - ich liiiiiebe Sachbücher (ich bin altmodisch, ich finde, der deutsche Ausdruck ist da aussagefähig genug!).

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Gerade ausgelesen habe ich "Das kann doch weg!" von Fumio Sasaki * >> (Die Rezension findest Du hier >>).

Das ist nicht das erste Buch über Minimalismus/Nachhaltigkeit u.ä., das ich gelesen habe, aber eines, das ich Dir sehr ans Herz legen kann!

Klappentext: »Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück.« Eigentlich ist Fumio Sasaki ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren – bis er eines Tages beschließt, sein Leben radikal zu ändern: Er reduziert seinen Besitz auf ein Minimum. Mit bemerkenswerten Effekten: Plötzlich fühlt er sich frei. Er hat mehr Zeit, mehr Geld und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für jede einzelne Sache, die er jetzt besitzt. Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet allen Lesern die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.

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Davor habe ich ein englisches E-Book zum gleichen Thema gelesen:
"You can buy happiness and it's cheap!" von Tammy Strobel * >>
Auch das hat mir gut gefallen.

Klappentext: Once, Tammy Strobel and her husband were living a normal middle-class lifestyle: driving two cars, commuting long distances, and living well beyond their means. Now they are living the voluntary downsizing; or smart-sizing; dream. In this book Strobel combines research on well-being with numerous real-world examples to offer practical inspiration. Her fresh take on our things, our work, and our relationships spells out micro-actions that anyone can take to step into a life that’s more conscious and connected, sustainable and sustaining, heartfelt and happy.

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Und als nächstes geplant ist:
"German Glück" von Sabine Eichhorst * >> 


Das ist - trotz des etwas tumben "denglischen" Titels ein deutschsprachiges Buch, das sich ganz interessant anhört:

Klappentext: Die Deutschen haben einfach kein Talent zum Glück: Sie sind unzufrieden und blicken pessimistisch in die Zukunft, sagen Statistiken. Von wegen! Sabine Eichhorst reist durch Deutschland und findet das Glück in Kiel und München, Duisburg und Leipzig. Ein Pastor im Rollstuhl erzählt vom Glück, nicht mit Gott und dem Leben zu hadern, und eine Frau, deren Firma in Konkurs ging, vom Glück des Scheiterns. Ein Metzger berichtet vom Glück, den richtigen Beruf zu haben, eine Ex-Eremitin vom Glück des Alleinseins, eine Flüchtlingshelferin vom Glück zu helfen ... Eines ist allen Glücklichen gemein: Sie machten sich auf die Suche, statt zu warten, dass das Glück sie findet.  Neunzehn sehr persönliche und beeindruckende Begegnungen mit glücklichen Deutschen.

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Jetzt muss ich ganz arg schnell mal gucken, welche Sachbücher beim Buchfresserchen sonst noch so vorgestellt werden - das ist diese Woche eine Frage total noch meinem Geschmack!

Wenn Du übrigens genauso gern Biografien und Autobiografisches liest wie ich, findest Du hier vielleicht noch weitere Ideen, was Du lesen könntest >>


Und Du? Magst Du Sachbücher? Zu welchen Themen? Was kannst Du mir empfehlen?
Ich nehme auch Kochbücher.
Oder Strickbücher.
Oder Wanderführer.
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Kommentare:

  1. So sehr Du Dich über diese Montagsfrage freust, so wenig konnte ich dazu beitragen. Allerdings muss ich jetzt doch zugeben, dass die Bücher, die Du vorgegstellt hast, ziemlich interessant klingen. Gerade zum Thema Glück kann man ja nie genug Anregungen und andere Perspektiven bekommen.

    LG Gabi

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    1. Ja, lies mal rein in den guten Fumio - hat mir wirklich überraschend gut gefallen! Mein Sachbuch-Highlight letztes Jahr war übrigens "Wir können auch anders!" von Adam Fletcher, da kommt der Glücks-Aspekt auch vor. Kann ich ebenfalls sehr empfehlen.

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  2. Liebe Domics,

    zunächst einmal bitte ich dich um Verzeihung. Ich habe soeben deinen Kommentar auf meinem Blog beantwortet und deinen Namen falsch geschrieben. Schande über mich!

    Deine Buchauswahl ist mir fremd, aber sie macht mich unglaublich neugierig. Vor allem das erste Buch reizt mich, denn manchmal muss man einfach alles mal überdenken und gegebenenfalls, kann was weg ;-).

    Viele liebe Grüße

    Anja

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  3. Hallo Anja, kein Problem mit dem falschen Namen! Ja, den Japaner (es ist ein ER, das finde ich bei asiatischen Namen immer schwierig zu erkennen...) kann ich sehr empfehlen! Ich war ja skeptisch, ob mir ein Japaner aus Tokio etwas erzählen kann, das für mich als Frau im nördlichen Baden auch passt - aber er konnte.

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  4. Hey =)

    Zum Thema Nachhaltigkeit ist mir bei dieser Aktion heute schon ein gutes Buch begegnet. "Das kann doch weg" hört sich nach einem sehr lesenswerten Buch an. Das packe ich direkt mal auf meine Lsite!

    LG
    Anja

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    1. Echt, welches war das? Ich finde solche Bücher oft sehr inspirierend! Ich kann noch empfehlen "Und jetzt retten wir die Welt" und "Zero Waste" von Shia Su

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  5. Huhu,

    vielleicht sollte ich mich mit dem Thema Nachhaltigkeit/Minimalismus auch näher beschäftigen. Ich bin ohnehin kein großer Konsumfreund und kann mir vorstellen, dass ich mich diesbezüglich noch mehr einschränken könnte, wenn man mir beibringt, wie. Muss ja nicht gleich ganz radikal sein. Kleine Schritte tun es auch.

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

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    1. Liebe Elli, genau! Kleine Schritte sind sogar der einzige Weg, der funktioniert, wenn ich Gewohnheiten dauerhaft ändern will - nennt sich "Minimalkonstanz" hab ich heute gelernt. Ich tue mir immer schwer, mich selbst als "Minimalistin" zu bezeichnen - ich bin nicht sehr gut beim Aufräumen und Putzen und so - aber ich arbeite daran und habe tatsächlich seit Aschermittwoch jeden Tag ein Kleidungsstück aussortiert - hah! Bald muss ich den zweiten Karton für "Ausmisten mit Herz" eröffnen!

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  6. Hallo,
    mein "Ersatz-Opa" hat beginnende Demenz. Deshalb habe ich zu dem Buch gegriffen. Mir hat es Mut gemacht.
    Deine vorgestellten Bücher kenne ich nicht, aber sie klingen interessant. Ich werde sie mir mal genauer ansehen.
    Ansonsten lese ich gerne Bücher übers Nähen. Momentan versuche ich mich an einem Langarmshirt ohne Schnittmuster. Das ist mein erster Nähversuch mit Jerseystoff.
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Oh je, wenn man so direkt betroffen ist, tut es sicher gut, von jemanden anderen zu lesen, der in einer ähnlichen Situation ist! Alles Gute für Dich und Deinen "Ersatz-Opa"!

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  7. Hi Domic

    und danke für die weitere Minimalismus Empfehlung. Interessant, dass es wieder ein Japaner ist.

    Kochbuchempfehlungen nimmst Du auch? Kennst Du "Life Changing Food" von Eva Fischer?

    Das habe ich mal bei vorablesen.de bekommen und es hat mir gut gefallen. Sind aber keine günstigen Rezepte. Dafür fühlt man sich wirklich sehr gesund. :)

    Du kannst auf dem Blog der Autorin mal schauen, ob ihre Ernährungsphilosophie und ihre Rezepte generell etwas für Dich sind:
    http://www.foodtastic.at/

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    1. Hallo Andrea, klar nehme ich Kochbücher! Und das "Life Changing Food" hört sich hochspannend an! Ich habe da ja ein gut gepflegtes Vorurteil, dass die ÖsterreicherInnen besonders lecker kochen - viele meiner liebsten Kochbücher sind von Damen aus Österreich. Ich geh dann mal stöbern!

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  8. Oh, "Das kann doch weg!" hört sich ja sehr interessant an, das habe ich mir gleich vorgemerkt. (Toll - und sofort möchte ich unbedingt den gelben Pouf vom Buchcover haben!)

    Sehr viele Sachbücher lese ich eigentlich nicht. Da war in letzter Zeit "Mit Gunst und Verlaub!" über Handwerker auf der Walz. Das interessiert mich sehr, weil wir schon öfter trampende Wanderhandwerker mit dem Auto mitgenommen haben und weil es in unserem Nachbardorf eine "Bude" gibt. Außerdem war mein Onkel Zimmermann und hat mir früher immer viel über deren Sitten und Gebräuche erzählt.

    Außerdem las ich Anfang letzten Jahres "Hygge - ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht" von Meik Wiking. Zu dem Zeitpunkt hat es mir noch richtig gut gefallen, doch mittlerweile wird der Begriff ja dermaßen überstrapaziert, dass es schon etwas nervig wird.

    Liebe Grüße

    von Birgit

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    1. Das Zimmermannsbuch wäre was für meinen Neffen -der will nämlich mal Zimmermann werden, wenn er groß ist! Zwei meiner Onkel und ein Cousin sind auch Zimmerleute und ich selbst komme aus einer Schreiner-Dynastie: Opa, Vater, Bruder - alles Schreiner... Will sagen: Das Walz Buch kommt auf die Liste! Und den Fumio kann ich wirklich empfehlen.

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  9. Hey,
    ich kenne keins der vorgestellten Bücher, aber die hören sich interessant an.

    Mein Beitrag

    Liebe Grüße
    Lara

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