Samstag, 30. Juni 2018

Bücher zum Thema Freundschaft: Tinettes Fünf am Freitag


In Tinettes Blog werden jeden Freitag 5 Bücher zu einem bestimmten Motto/Thema vorgestellt.
Wir hatten schon das Thema "Blumen" >>es ging um Hollywood >> , es gab das Thema "Tierisch" >>  und  "Sonnenanbeter" >> ,  Guten Flug >> , Gefahr >>   Liebe >>  Sterne >> Magie >>. Lügen >> ,  Essen und Trinken >> , Reise in die Vergangenheit >>  , Blau >> , Sommer >> und Musik>>. Diese Woche ist das Thema "Freundschaft" >>

Och, da müsste sich doch was finden lassen - mal sehen, was mein Goodreads zu dem Thema so hergibt...


1. Im Kreis der Freunde von Maeve Binchy * >>


Ich mag Maeve Binchys Bücher sehr gerne, das sind so richtige Wohlfühbücher. Oft tauchen Figuren aus einem Buch in einem anderen wieder auf, ohne dass es eine wirklich zusammenhängende Serie wäre - das mag ich ja sehr gern. Dieses Buch war eines der ersten, das ich von ihr gelesen habe.

Klappentext: Die warmherzige Benny und die elfenhafte Eva Malone sind seit ihrer Schulzeit in dem schläfrigen Knockglen enge Freundinnen. Ihre Wege trennen sich auch nicht, als beide zum Studium nach Dublin gehen und sie auf einen Kreis junger Leute um den attraktiven Jack Foley und die schöne, aber egoistische Nan Mahon stoßen. Sehr bald müssen Benny und Eve lernen, dass wahre Freundschaft wichtiger ist als alle Zerstreuungen, die das Leben in der Großstadt ihnen bieten kann.


2. Freunde von Helme Heine * >> 


Ja, das ist ein Bilderbuch - aber sooo ein schönes! Solltest Du das noch nicht kennen, wirf unbedingt einen Blick rein! Wunderschön sind auch die Zeichentrickfilme, die manchmal in der Sendung mit der Maus gezeigt werden. Mein Favorit ist glaub ich der dicke Waldemar.

Klappentext: Als Johnny Mauser ein altes Boot im Schilf entdeckte, beschlossen alle drei, Seeräuber zu werden, denn richtige Freunde beschließen immer alles zusammen. Johnny Mauser stand am Ruder, Franz von Hahn stellte das Segel und der dicke Waldemar war der Stöpsel.
Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar zählen zu den unsterblichen Bilderbuchhelden dieser Welt. Sie zeigen uns, wie man zu dritt alle Höhen und Tiefen des Lebens meistert, denn richtige Freunde sind unbesiegbar.


3. Mordsfreunde von Nele Neuhaus * >> 


Das ist Teil 2 der Taunuskrimis von Nele Neuhaus um das Ermittlerduo Bodenstein und Kirchhoff. Die habe ich samt und sonders als Hörbücher aus der Bücherei gehört und sie haben mir immer gut gefallen - manche mehr, manche weniger. Dieser war - wenn ich mich recht erinnere - fast ein bissle zu grausam für meinen Geschmack. Die gesamte Reihe gibt es bei Amazon als eBook-Bundle * >> 

Klappentext: Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde - und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst. Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?


4. Ich bleibe hier von Catherine Ryan Hyde * >> 


Das Buch habe ich bei einer Discount-Aktion bei Amazon ergattert und es hat mir richtig gut gefallen, wie die Freunschaft zwischen so unterschiedlichen Typen wie dem Tänzer und der kleinen Hauptfigur und den anderen Nachbarn entwickelt - sehr, sehr empfehlenswert! Die Autorin kann ich Dir echt ans Herz legen, das Buch, das ich gerade lese ("Tage der Hoffnung" * >>) gefällt mir auch sehr gut.

Klappentext: Der ehemalige Broadway-Tänzer Billy Shine leidet an Agoraphobie und hat seit fast einem Jahrzehnt keinen Fuß mehr vor die Tür seines Appartements gesetzt. Seine Nachbarn sind die attraktive Nagelpflegerin Rayleen, die einsame alte Mrs Hinman, der engstirnige und übellaunige Mr Lafferty, der gutherzige Felipe und die neunjährige Grace – und ihre mit der Drogensucht kämpfende Mutter Eileen. Billy hat nur kurze Blicke auf sie erhascht – aber die meisten von ihnen haben ihn nie gesehen. Doch dann sieht er Grace täglich stundenlang auf der Vordertreppe des Gebäudes sitzen, in unmittelbarer Nähe zu seiner Veranda. Durch diese Änderung der natürlichen Ordnung beunruhigt, schafft Billy es weit genug heraus, um Grace zu fragen, warum sie nicht ins Haus geht, wo es sicherer ist. Ihre Antwort: »Wenn ich drinnen bin, erfährt keiner, dass ich in Schwierigkeiten bin. Und dann kann mir niemand helfen.« Diese Antwort ändert alles.


5. Zusammen ist man weniger allein von Anna Gavalda * >> 


Das Buch kam mir in den Sinn, als ich Nr. 4 notiert habe , weil die Geschichte recht ähnlich ist: Nachbarn, die teilweise ein bissle seltsam drauf sind, werden trotz aller Widrigkeiten zu Freunden. Ist aber trotzdem ganz anders, weil es in Paris spielt - und es hat mir trotzdem sehr gefallen!

Klappentext: Philibert, von verarmtem Adel, ist zwar ein historisches Genie, doch wenn er mit Menschen spricht, gerät er ins Stottern. Camille, magersüchtig und künstlerisch begabt, verdient sich ihren Lebensunterhalt in einer Putzkolonne, und Franck schuftet als Koch in einem Feinschmeckerlokal. Er liebt Frauen, Motorräder und seine Großmutter Paulette, die keine Lust aufs Altersheim hat. Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Wohngemeinschaft in Paris, die sich lieben, streiten, bis die Fetzen fliegen, und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen. Anna Gavalda erzählt vom wirklichen Leben: witzig, charmant und liebevoll.

So, jetzt Du: Welches der Bücher kennst Du? Welches wäre Dir zu dem Thema eingefallen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!




* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Kommentare:

  1. Hallo,
    ich kenne nur das Buch Freunde. Unser Kindergarten war ja in die drei Gruppen Franz-von-Hahn, Johnny-Mauser und Dicke-Waldemar aufgeteilt. Er hieß auch Drei-Freunde-Kindergarten. :-)
    Die anderen schaue ich mir mal genauer an. Sie hören sich alle interessant an.
    Liebe Grüße
    Tinette

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    1. Echt? Oh, da wäre ich aber zu gern in der Dicke-Waldemar-Gruppe gewesen! Wir hatten gar keine Gruppennamen damals im Kindergarten, glaube ich. Ich bin erst mit 5 in den Kindergarten gekommen und das hatte damals ganz neu aufgemacht, da gab es noch keine Gruppennamen. Heute gibt es glaube ich eine Igelgruppe und eine Mäusegruppe oder sowas...

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  2. Ich habe vor Jahren "Zusammen ist man weniger allein" gelesen, konnte aber die allgemeine Begeisterung nicht so teilen.

    Das Buch, das mir spontan als erstes zum Thema Freundschaft einfiel, ist "Tschick" von Wolfgang Herrndorf.

    Bei Durchsicht unserer Bücherregale stieß ich dann noch auf "Die Mississippi-Bande" von Davide Morosinotto, "Die große Flatter" von Leonie Ossowski, "Die Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün und "Felix und Lea - Der Turm ohne Türen" von Robert Habeck (ja, DER Robert Habeck). Und Tom Sawyer und Huckleberry Finn würden auch gut passen...

    Liebe Grüße

    von Birgit

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