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Samstag, 16. Juni 2018

Bücher für den Sommer - Tinettes Fünf am Freitag


In Tinettes Blog werden jeden Freitag 5 Bücher zu einem bestimmten Motto/Thema vorgestellt.
Wir hatten schon das Thema "Blumen" >>, es ging um Hollywood >> , es gab das Thema "Tierisch" >>  und  "Sonnenanbeter" >> ,  Guten Flug >> , Gefahr >>   Liebe >>  Sterne >> Magie >>. Lügen >> ,  Essen und Trinken >> , Reise in die Vergangenheit >>  und Blau >> Diese Woche ist das Thema "Sommer" >>

Bei dieser Aktion geht es darum, 5 Bücher zu einem bestimmten Motto vorzustellen. Man kann sich dabei auf das Cover beziehen, die Handlung, den bzw. die Autor/in, usw. Man muss nur irgendwie eine Verbindung zum Thema herstellen.

Na, zu "Sommer" müsste mir doch was einfallen - wobei natürlich "Sonnenanbeter" >> schon sehr ähnlich war, also vielleicht magst Du da auch gucken. Los geht's:


1. Das Glück eines Sommers von David Baldacci * >> 


Das habe ich vor Ewigkeiten mal als Hörbüch aus der Bücherei gehabt. Ich habe es auch im Sommer gehört und fand, die Stimmung passt super zu langen, hellen Abenden und Kaffe (oder Weinchen) auf der Terasse.

Klappentext: Die Armstrongs stehen unter Schock: Jack leidet an einer tödlichen Krankheit. Die kurze Zeit, die ihm noch bleibt, nutzt er, um sich von seiner Frau Lizzie und den drei Kindern zu verabschieden. Doch noch bevor es dazu kommt, stirbt Lizzie bei einem Autounfall. Nun zerbricht die Familie vollends. Jack wird in ein Sterbehospiz verlegt, die Kinder zu Verwandten gegeben. Als alles verloren scheint, geschieht das Wunder: Jack wird gesund. Doch er und seine Kinder sind sich fremd geworden. Jack beschließt, mit ihnen den Sommer an der Küste von South Carolina zu verbringen, um das Familienglück zu retten. Dabei muss er die Erfahrung machen, dass einige Wunden nur langsam heilen. Und manche sogar nie.


2. Versprechen eines Sommers von Susan Wiggs * >> 


Das habe ich jetzt gelesen, sogar als gedrucktes Buch - das ist schon so lange her, dass ich damals noch keinen ebook-Reader hatte. Die Geschichte spielt in einem amerikanischen Summer Camp - die Hauptperson erbt ein solches. Hat mir sehr gut gefallen, könnte ich mal wieder lesen! Das Buch gibt es sicher bei der Onleihe, ist ja schon etwas älter.

Klappentext: Camp Kioga - der Name weckt in Olivia Erinnerungen an die unbeschwerten Sommer ihrer Kindheit, den Duft von Pinien und das klare Wasser des Willow Lake. Doch der einstige Sommersitz der reichen New Yorker ist inzwischen völlig verwildert und zugewachsen. Um ihn für die große Familienfeier der Bellamys im Sommer wieder herzurichten, engagiert Olivia den örtlichen Bauunternehmer. Und kann es nicht glauben, wer da mit einem Mal vor ihr steht: Connor Davis, ihre Jugendliebe. Ihre Gefühle für einander sind nie wirklich erloschen, auch wenn sie sich damals gegenseitig sehr verletzt haben. Gemeinsam schaffen sie es, dem Camp neues Leben einzuhauchen - und geben sich dabei ein Versprechen, das weit über das Ende des Sommers hinaus halten wird.


3. Der Sommer der Wünsche von Debbie Macomber * >> 


Ich bin ein großer Fan von Frau Macombers Blossom-Street-Reihe  - guckstu hier >> und habe alle verfügbaren Bücher auf Englisch gelesen. Band 6 dieser Reihe gehört zu meinen liebsten - hier gibt es dazu auch schon eine Rezension >> (also zur englischen Variante "Summer on Blossom Street" * >>)

Klappentext: Es ist Sommer in der Blossom Street, und in Lydias Wollladen »A Good Yarn« findet ein neuer Strickkurs statt. Abbie ist eine der Teilnehmerinnen und sie weiß, erst wenn sie die Liebe überwindet, die zerbrochen vor ihr liegt, kann sie nach vorn schauen und wieder glücklich werden. Wie beim Stricken muss sie erst mit dem Vergangenen abschließen, bevor sie neu beginnen kann. Doch die Nadel lässt sich mit jeder Masche leichter führen, bis schließlich der letzte Faden vernäht ist. Und Abbie spürt: Gemeinsam mit Freunden kann sie alles schaffen.


4. Die Wärme eines Sommers von Marcia Willett * >> 


Ich mag die Schmachtfetzen von Frau Willett, die meistens im Südwesten Englands spielen, sehr gern. Und auch dieses Buch habe ich im Sommer auf der Terasse gelesen - ich glaube, auch als Druckbuch. Ich habe mein erstes Buch von Marcia Willett bei einem Bücherei-Flohmarkt ergattert, wenn ich mich recht erinnere...

Klappentext: Louise öffnet das Fenster, das auf's Moor hinausging und atmete tief durch. Das ferne Murmeln des Flusses und der fröhliche Gesang einer aufsteigenden Lerche drangen zu ihr herein. Einen Moment lang tauchte das Bild einer lachenden Frau mit Kind vor ihr auf, und Louise wandte sich abrupt ab. Mit zarten Tönen erzählt Marcia Willett von Menschen, die nach einem schweren Verlust einen Neuanfang wagen und eine erfüllende Liebe finden, sensibilisiert für die kleinen und großen Dinge des Lebens, die Glück und Geborgenheit schenken.


5. Abingdon Hall - der letzte Sommer von Phillip Rock * >> 


Die Abingdon-Hall-Trilogie habe ich letztes Jahr bei der Onleihe entdeckt und sie gehörte zu meinen Jahreshighlights in 2017 >> Wie oft hat mir hier auch der erste Band, der kurz vor dem 1. Weltkrieg spielt, am besten gefallen, aber auch die anderen Teile kann ich Dir empfehlen. Und ja, hat ein bissle was von Downton Abbey...

Klappentext: Europa im Oktober 1914. Der Krieg naht, doch in diesem letzten Sommer hat er Abingdon Hall noch nicht erreicht. Hier, auf dem luxuriösen Landsitz der Familie Greville, nehmen die Partys und Romanzen ihren Lauf. Alexandra Greville, die Tochter des Hauses, macht sich für ihre Saison als Debütantin bereit, während ihr Bruder Charles einer hoffnungslosen Liebe nachtrauert. In den unteren Etagen, bei der Dienerschaft, bemüht sich das neue Hausmädchen Ivy, sich den Routinen der eingeschworenen Bediensteten anzupassen – und möglichst wenig aufzufallen. Doch lange kann der Krieg auch auf Abingdon Hall nicht mehr verleugnet werden



 

Jetzt Du: Kennst Du eines der Bücher? 

Was würde auf Deiner Liste stehen? 

Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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Montag, 5. April 2021

Bücher im April: Der Monat-für-Monat Book Tag von Elena Tardy


Ich finde diese Aktion vom Booktube-Kanal Elena Tardy >> sehr gelungen und habe ja schon im März mitgemacht >>. Ehrensache, dass ich auch im April wieder mit dabei bin!




1. Wie der April zu seinem Namen kam, ist nicht genau bekannt. Da die ersten Monate im Jahr nach Göttern benannt sind, war es vielleicht die „schaumgeborene“ Aphrodite, die dem April seinen Namen gab. Andere Thesen vermuten die Namensgebung vom lateinischen Wort „aperire“, öffnen“. Zeige ein Buch, bei dem du nicht mehr weißt, von wem du es bekommen hast oder wann du es gekauft hast.


Oh, das ist aber ganz schön schwierig... Das weiß ich nämlich bei den allermeisten Büchern schon noch sehr genau. Dann interpretiere ich es anders, ich zeige ein Buch, das ich auf einem Flohmarkt ergattert habe >> und von dem ich deshalb nicht weiß, wer es vor mir gelesen hat: "Karneval der Toten" von Martha Grimes * >> Das Buch ist Teil 19 der Inspektor-Jury-Reihe. Die ersten Bücher der Inspektor-Jury-Reihe habe ich sehr gern gelesen, aber dann irgendwann aufgehört - irgendwie war mir die Geschichte dann zu konstruiert.

 

2. Die Tulpe ist die Blume des Frühlings. Der Name leitet sich vom Wort „Turban“ ab und diesen schmückten die Osmanen mit Tulpen. Im 16 Jahrhundert wurden in der Türkei unter Sultan Suleiman prächtige Tulpenfeste gefeiert. Der Botaniker Crusius brachte die Tulpe und damit den Tulpenwahn nach Holland.
a) Hast du ein Buch, dass in Holland spielt?


Jau, hab ich - "Die Magie der kleinen Dinge" von Jessie Burton * >>  spielt in Amsterdam. Ist auch noch gar nicht sooo lange her, dass ich das gelesen habe - hier geht es zur Rezension >> Wobei Holland nur ein Teil der Niederlande ist und ich mir jetzt gar nicht so 100% sicher bin, dass Amsterdam dazu gehört? *sucht*  Ja, Glück gehabt - Amsterdam ist die größte Stadt der Provinz Nord-Holland >>


b) Zeige ein Buch, in dem es um Tulpen geht.  (Es darf auch dasselbe Buch für beide Fragen gezeigt werden ;))

Das habe ich noch nicht gelesen - steht aber noch auf der Liste: "Tulpenfieber" von Deborah Moggach * >>  In meinem ersten "Holland"-Buch kommen noch keine Tulpen vor, nur Gewürze und Zucker.


3. „Jemanden in den April schicken“ ist eine Redewendung, die auch heute noch am 1. April Anwendung in einem mehr oder weniger derben Aprilscherz findet. Hast du jemals einen Aprilscherz gemacht, wenn ja, welcher? Hast du ein Buch, dessen Titel eine Redewendung ist oder einen Teil einer Redewendung beinhaltet bzw. umformuliert wurde?

Klar hab ich schon Aprilscherze gemacht, aber eher die harmloseren, kindischen - sowas wie "Guck mal, da ist ein Schaf in unserem Garten!" (das war übrigens tatsächlich mal der Fall, vom Nachbarn ausgebüxt...- das war aber im Juni, nicht im April...

Und Redewendung? Da gibt's viele - z.B. "Gegensätze ziehen sich aus" von Kerstin Gier * >>, ein Teil der Mütter-Mafia-Serie, die ich sehr empfehlen kann, wenn Du was locker-flockig-leichtes lesen möchtest.


4. Im April findet Ostern statt, das sich für viele mittlerweile zu einem echten Familienfest entwickelt hat. Zeige ein Buch, das eine Familiensaga ist oder wo eine Familie im Mittelpunkt steht.

Das ist einfach, ich bin ja ein großer Fan von Familiengeschichten! Ich nehme jetzt mal bewußt nicht "Die Geschichte der Baltimores" * >> oder "Das Flüstern der Bäume" * >>, obwohl ich die vor Kurzem gelesen habe und sie mir auch gut gefallen haben. Aber  die werden schon genug "ge-hypt", also suche ich mir mal was unbekannteres... Wie wäre es mit "Der letzte Sommer" von Phillip Rock * >>, das ist Teil 1 der Abingdon-Hall-Trilogie und spielt kurz vor dem 1. Weltkrieg in England. Ist schon ein bissle her, dass ich das gelesen habe - hat mir damals aber gut gefallen >>


5. April Geborene sind Abenteurer, Pioniere und Entdecker. Es sind Menschen, die nach Herausforderungen suchen. Zeige eine Biografie oder einen autobiografischen Roman.

Auch das ist einfach- ich bin ja ein sehr großer Fan von Biografien und habe hier auch schon mal einen Blogpost dazu geschrieben >>. Das war im Januar 2018, also nehme ich jetzt mal ein Buch, das ich danach gelesen habe... Oh, ich weiß: "Born a Crime" von Trevor Noah * >> - das war eines meiner Jahreshighlights in 2018 >> Wenn Du halbwegs fit in Englisch bist, höre unbedingt das englische Hörbuch, gelesen vom Autor selber. Vermutlich haben sie keinen Sprecher gefunden, der soviele afrikanische Sprachen spricht... ;-) Aber als Moderator ist Trevor ja durchaus qualifiziert und liest das supertoll.


6. Am 23. März ist Welttag des Buches. Dieser Tag wird u.a. von Organisationen, wie der Stiftung Lesen genutzt, um die Freude am Lesen zu vermitteln. Es finden viele Veranstaltungen und Bücher-Schenkungen statt. Zeige eins deiner allerersten Bücher, das du gelesen hast.

Das war "Der Glückliche Löwe" von Louise Fatio * >>, den habe ich mir aus der Bücherei ausgeliehen und war stolz wie Bolle, dass ich den "selber" lesen konnte - da war ich 6 oder 7, in der ersten Klasse also, und "eigentlich" konnten wir noch keine Druckschrift, sondern nur Schreibschrift lesen...


7. Die Natur zeigt uns viel Farbe und Bewegung in diesem Monat. Der April steht auch für Entfaltung. Ausprobieren ist angesagt! In welchem Genre bzw. von welchem Autor hast du noch nie gelesen und würdest es gerne ausprobieren?

Hm - die Genres, die ich nicht oder selten lese, reizen mich auch nicht - Horror z.B. ist nicht wirklich was für mich und ein großer Fantasy-Fan bin ich auch nicht, das gleiche gilt für New Adult. Aber eher klassische Titel würde ich gerne mehr lesen - auf meinem Zettel für dieses Jahr steht noch John Steinbecks "Früchte des Zorns"* >>


8. Der April hat 30 Tage. Zeige das 30. Buch aus deinem vierten Bücherregal aus dem vierten Bord. Stehen dort nicht so viele Bücher, zähle im Kreis. Hast du kein viertes Bücherregal, dann nimm das erste Regal.

Da wähle ich wieder die Goodreads-Variante -  das 30te Buch im 4ten "Regal" in der Kategorie "Read" ist "Die Prophetin" von Barbara Wood * >>


Fun-Frage: „April, April, der macht, was er will!“ Hast du ein Buch, in dem das Wetter verrückt spielt oder es eine besondere Wetterlage herrscht?

Naja, ich weiß nicht mehr genau, ob das Wetter auch verrückt spielt - aber die Meeres-Lebewesen tun das in "Der Schwarm" von Frank Schätzing * >> auf alle Fälle! Ich habe es damals als Hörbuch gehört - da bekommst Du wirklich viel Hörbuch fürs Geld!


So, jetzt Du:
Wie hättest Du die Fragen beantwortet?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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