Sonntag, 9. September 2012

Urlaubslektüre IV: "Die Strassen von London" von Maeve Binchey




Oergs - er zickt mal wieder, der Editor - naja, dann eben per HTML: "Die Strassen von London" ist eine Kurzgeschichtensammlung - etwas, was ich nicht so mag - die Geschichten sind mir einfach zu schnell herum. Frau Binchey orientiert sich am U-Bahn-Netz von London und erzählt die Geschichten von Leuten, die die Bahn benutzen - aber nicht nur in der Bahn- eigentlich kommt die U-Bahn in den meisten Geschichten nur ganz am Rand vor. Die Geschichten sind gewohnt Binchey-mässig nett, aber für meinen Geschmack eben zu kurz. Hätte ich noch mehr Bücher dabei gehabt im Urlaub, hätte ich das hier wohl nicht ganz gelesen - aber so war es ok.

Aus der Amazon-Beschreibung:
Die mysteriöse Rita, die in Notting Hill Gate lebt, Sophie, die ein Handtaschengeschäft bei Marble Arch leitet, täglich benutzen sie die Londoner U-Bahn - nicht nur auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz.õSchicksale vieler Menschen in London stellt Maeve Binchy auf warmherzige Weise dar und läßt den Leser am Großstadtleben teilnehmen.

1 Kommentar:

  1. Von Maeve Binchy habe ich z. Zt. auch einiges gelesen. Meist spielen die Romane in Irland, einem Land, was ich sowieso ganz faszinierend finde.

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