Mittwoch, 7. Januar 2026

Rezension: Wenn sie wüsste von Freida McFadden

Ich bin ziemlich lange um dieses Buch herumgeschlichen - ich lese zwar hin und wieder gerne mal einen Thriller/Spannungsroman, aber zu blutig darf's nicht sein. War es auch nicht - ok, ganz gegen Ende gabs ein paar blutige Szenen, aber da konnte ich ganz gut drüber hinweglesen...

Bibliographische Daten: 

Wenn sie wüsste von Freida McFadden * >>

Heyne Taschenbuch, 400 Seiten

EAN 9783453471900


Klappentext:

Millie kann ihr Glück kaum fassen, als die elegante Nina ihr die Stelle als Haushaltshilfe inklusive Kost und Logis bei ihrer Familie auf Long Island anbietet. Schließlich hat sie eine Vergangenheit, von der niemand etwas wissen soll. Doch kaum ist Millie eingezogen, zeigt Nina ihr wahres Gesicht: Sie verwüstet das Haus und unterstellt ihr Dinge, die sie nicht getan hat. Ihre verwöhnte Tochter behandelt Millie ohne jeden Respekt. Nur Ninas attraktiver Mann Andrew ist nett zu ihr. Wäre da nur nicht Ninas wachsende Eifersucht. Hat sie Millie nur eingestellt, um ihr das Leben zur Hölle zu machen? Oder hat auch sie ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas erfahren.


Über Freida McFadden:

Mit ihrer Gabe für überraschende Twists und packende psychologische Spannung ist der US-amerikanischen Ärztin und Bestsellerautorin Freida McFadden in kürzester Zeit der internationale Durchbruch gelungen. Nach dem phänomenalen Erfolg von 'Wenn sie wüsste' stürmte sie mit ihren darauf folgenden Thrillern gleich an die Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihre Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie und einer schwarzen Katze lebt Freida McFadden in einem jahrhundertealten Haus mit knarzenden Treppen und Blick auf das Meer.


Und, wie hat es mir gefallen?

Jaoah, das war durchaus rasant - wobei ich zugeben muss, dass ich bis zum Plot Twist etwa in der Mitte schon einige Augenroll-Momente hatte, weil mir alles etwas "drüber" war - Millie teilweise naiv, Nina und Cece sooo bös und der Typ sooo gut.

Es war dann aber doch so spannend, dass ich dranbleiben musste und das Buch dann ziemlich in einem Rutsch durchgelesen habe. Die Auflösung war vielleicht ein bissle sehr Friede-Freude-Eierkuchen, und wieso Millie in Band 2 gleich wieder in so eine Thriller-Situation stolpern soll, erschließt sich mir irgendwie auch nicht so ganz.

Trotzdem, wie gesagt: Wirklich rasant erzählt und spannend, und die Thrillerelemente nicht übermässig blutig - wobei, vor allem gen Ende dann irgendwie doch und die Figuren vielleicht ein bissle sehr holzschnittartig aber ok.

Ich vergebe gute 4 von 5 Sternen und möchte definitiv die anderen Bände auch noch lesen.

So, jetzt Du: Um welchen Bestseller bist Du lange herumgeschlichen? Und hat er Dir dann gefallen, als Du ihn gelesen hast? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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