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Mittwoch, 29. Januar 2025

Rezension: Das Licht in den Birken von Romy Fölck

 Ich habe Romy Fölck ja erst 2024 für mich entdeckt >> und dieses war das erste Hörbuch, das ich von ihr gehört habe. Gelesen wurde es aber von Tessa Mittelstaedt, einer meiner liebsten Sprecherinnen, also war Hörgenuss erwartet - und genau den habe ich auch bekommen - ein 5-Sterne-Buch!

Bibliographische Daten: 

Das Licht in den Birken von Romy Fölck * >>

Spieldauer: 10 Stunden und 23 Minuten

Sprecherin: Tessa Mittelstaedt

Argon Verlag, Hörbuch, ungekürzte Ausgabe

ASIN B0CV4GDNCF


Klappentext: 

Thea kehrt nach über zwanzig Jahren aus Portugal zurück in ihre norddeutsche Heimat. Sie kommt auf einem Hof am Rande des Naturschutzgebietes unter, wo auch ihre beiden Ziegen Platz haben. Ein Neuanfang mit Mitte fünfzig? Obwohl es einen Grund für die Rückkehr gibt, zweifelt sie an ihrer Entscheidung. Erinnerungen kommen hoch, vor allem eine Sehnsucht, jemand aus ihrer Vergangenheit wieder zu treffen. Benno bleibt nichts anderes übrig als die Wohnung im alten Kesselhaus zu vermieten, er braucht dringend Geld um seinen Hof zu erhalten. Seit einem Schicksalsschlag lebt er zurückgezogen, braucht nur seine Tiere, feste Routinen und Zeit für seine Leidenschaft: das Kochen mit allem, was sein Garten hergibt. Er ahnt bei der ersten Begegnung mit Thea, dass das Zusammenleben herausfordernd wird. Die tatkräftige Mieterin bringt alles durcheinander. Als dann noch Juli, eine junge Frau, die nach Amsterdam wandert, auftaucht, scheint das Chaos komplett. Doch Thea und Juli packen mit an, um Bennos Lebenswerk zu retten. Zu seiner Überraschung beginnt eine wunderbare Freundschaft zwischen ihnen und am Ende wird dies vielleicht der beste Sommer ihres Lebens.


Über Romy Fölck:

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura und arbeitete viele Jahre in der Wirtschaft. Mit Mitte 30 entschied sie, ihrem Traum, Schriftstellerin zu sein, eine Chance zu geben. Sie kündigte Job und Wohnung in Leipzig und zog in den Norden. Hier lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und dem zugelaufenen Huhn Helga und schreibt Romane in einem Haus zwischen Deichen und Apfelbäumen an der Elbe.


Über die Sprecherin, Tessa Mittelstaedt:

Tessa Mittelstaedt, geboren 1974 in Ulm, ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Durch ihre Rolle der Franziska Lüttgenjohann im Kölner »Tatort« erlangte sie große Bekanntheit. Auch als Hörbuchsprecherin ist sie sehr gefragt, u.a. hat sie Romane von Ellen Berg und Nora Roberts vertont. Für DAV hat sie bereits »George Sand und die Sprache der Liebe« und »Die Pianistin. Clara Schumann und die Musik der Liebe« von Beate Rygiert eingelesen.


Und, wie hat es mir gefallen?

Frau Fölck ist eine echte Entdeckung dieses Jahr, auch dieses Buch - kein Krimi- hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Naturbeschreibungen waren sehr schön, auch wenn nicht ganz so ausführlich wie bei den "Kranichen". 

Ich mochte die Figuren sehr, vor allem, weil es nicht nur 20somethings -Figuren gibt, sondern zwei der Figuren die 50 schon hinter sich gelassen haben, also viel näher an meiner Lebenswirklichkeit sind. Für jüngere Leserinnen gibt es aber auch eine Figur, die gerade ihr Abitur gemacht hat. 

Alle drei Figuren treffen auf dem "Lebenshof" von Benno aufeinander, wo dieser versucht, alten und kranken Tieren eine letzte Heimat zu bieten. Alle Figuren haben so ihre Probleme, teilweise finanzieller, teilweise medizinischer und teilweise emotionaler Natur. 

Sie kommen nicht nur gut mit einander aus, es gibt durchaus Reibungspunkte, aber am Ende wird alles gut. Das könnte man dem Buch jetzt vorwerfen, zuviel Friede-Freude-Eierkuchen, aber für mich war's noch ok.

Es gibt zwar eine Liebesgeschichte im Buch, die bleibt aber eher im Hintergrund, und das fand ich auch gut so. Es geht eher um Freundschaft und miteinander leben. Das Buch spielt im Hochsommer, ich habe es im Winter gelesen, im Sommer wäre es vielleicht noch etwas netter gewesen. Trotzdem - dieses Buch war definitiv eines meiner Highlights 2024!

Ich vergebe 5 Sterne und möchte definitiv noch mehr von Romy Fölck lesen.

So, jetzt Du: Hast Du in letzter Zeit eine Autorin neu für Dich entdeckt? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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Mittwoch, 6. August 2025

Rezension: Bluthaus von Romy Fölck

 Ich habe die Autorin letztes Jahr für mich entdeckt, wobei mir die "Nicht-Krimis" ein bissle besser gefallen als die Elbmarsch-Krimi-Reihe. Band 2 dieser Serie hat mir aber trotzdem gut gefallen, vielleicht einen Tick besser als Teil 1.

Bibliographische Daten:

Bluthaus von Romy Fölck (Elbmarsch-Krimis Teil 2) * >>

Lübbe Taschenbuch, 320 Seiten

ISBN 3732563235


Klappentext: 

Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der Hilferuf ihrer alten Freundin Jo erreicht. Vergangene Nacht fand diese in der Marsch die Leiche einer Frau und ist nun überzeugt, dass man sie des Mordes verdächtigt. Kurz darauf verschwindet Jo spurlos. Besorgt begibt sich Frida auf die Suche nach ihrer Freundin. Die Spur führt auf die Halbinsel Holnis zu einem einsam gelegenen Haus, das die Inselbewohner nur das Bluthus nennen. Vor vielen Jahren wurde dort eine Familie grausam hingerichtet - den Täter hat man nie gefunden.


Über Romy Fölck:

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. Bluthaus ist der zweite Band ihrer Krimiserie um die beiden Polizisten Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn.


Und, wie hat es mir gefallen?

Hat mir wieder gut gefallen - Romy Fölck schreibt sehr atmosphärisch, man riecht das Meer und sieht die Nebel in der Elbmarsch. Das kommt bei ihren Nicht-Krimis noch mehr zum Tragen, deshalb gefallen mir die noch einen Tick besser.

Trotzdem hat mir auch dieser zweite Band der Elbmarsch-Krimi-Reihe sehr gut gefallen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Jetztzeit und aus der Vergangenheit, in der das Verbrechen passierte, um das es geht, erzählt.

Auch die Nebenhandlung, dieses Mal mehr um Bjarne Haverkamp als um die Kommissarin, fand ich gut nachvollziehbar und interessant.

Der Kriminalfall ist spannend und die Auflösung nachvollziehbar, wobei ein Aspekt rund um Kelly nicht wirklich aufgelöst wird und im Sande verläuft, das hat mich ein bissle gestört.

Insgesamt habe ich das Buch aber gerne gelesen, es war auch nicht übermässig brutal, was ich ja bei Krimis nicht so mag. Ich werde sicher in der Reihe weiterlesen und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

So, jetzt Du: Welche Krimireihe konnte Dich in letzter Zeit begeistern und warum? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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Mittwoch, 26. November 2025

Rezension: Nebelopfer von Romy Fölck

 Ich bin ja durchaus ein Fan von Frau Fölcks Büchern >>, und wenn ich auch ihre Nicht-Krimis noch etwas lieber mag als die Krimis, so haben mir die aus der Elbmarsch-Reihe bisher alle gut gefallen - auch Band 5 war da keine Ausnahme.

Bibliographische Daten:

Nebelopfer von Romy Fölck (Elbmarschkrimis, Band 5) * >> 

Lübbe Taschenbuch, kartoniert , 400 Seiten

ISBN 3404189361


Klappentext:

An einem nebligen Februarmorgen wird zwischen den Dörfern der Geest an einem uralten Galgenbaum eine Leiche gefunden. Am Hals des Toten baumelt ein Schild, das Kriminalkommissarin Frida Paulsen Rätsel aufgibt: Ich gestehe, im Prozess gegen Cord Johannsen falsch ausgesagt zu haben. Ihr Kollege Haverkorn erinnert sich sofort an den Fall. Vor vielen Jahren wurde der Bauer Johannsen für den kaltblütigen Mord an seiner Familie verurteilt, seither sitzt er im Gefängnis. Als kurz nach dem Leichenfund in der Geest ein weiterer Zeuge getötet wird, der im Prozess gegen Johannsen aussagte, ahnen die beiden Kommissare: Sie müssen den wahren Täter von damals finden, sonst wird es weitere Opfer geben .


Über Romy Fölck:

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura, ging in die Wirtschaft und arbeitete zehn Jahre für ein großes Unternehmen in Leipzig. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Elbmarsch bei Hamburg. Die ersten fünf Bände ihrer Krimiserie um das ungleiche Ermittlerduo Paulsen und Haverkorn schafften es allesamt auf die SPIEGEL-Bestsellerliste und wurden von Rezensenten und Lesern vielfach begeistert besprochen.


Und, wie hat es mir gefallen?

Hat mir wieder gut gefallen, die Frau Fölck kann wirklich schreiben - wobei mir ihre nicht-Krimis noch ein bissle besser gefallen. Dumm auch, dass meine Onleihe Band 3 und 4 (gerade) nicht hatte, also habe ich nicht mit dem für mich nächsten Band weitermachen können.

Das ist jetzt zwar nicht supertragisch, hat mir trotzdem gefallen, aber in den "fehlenden" Bänden sind im Umfeld von Frieda ein paar neue Figuren eingeführt worden, die ich noch nicht so kannte. Und ihre Beziehung hat sich auch weiterentwickelt.

Wie gesagt, war nicht sooo tragisch.

Die Story fand ich unterhaltsam und nicht ganz so blutig wie die Vorgänger, auch wenn ich nicht so ganz verstanden habe, wieso die Auflösung des "Cold Case" dann irgendwie so "drangeklatscht" wurde und wieso es überhaupt der aktuellen Morde noch bedurft hat? Naja, aber das ist Jammern auf hohem Niveau - der Fall hat mich gut unterhalten, war spannend und ich werde definitiv in der Reihe weiterlesen.

So, jetzt Du: Welche Krimireihe liest Du gerne? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Mittwoch, 20. November 2024

Rezension: Die Rückkehr der Kraniche von Romy Fölck

Dieses Buch wurde in den Kommentaren eines Booktube-Videos empfohlen - war es bei Sonja vom Maschensalat oder bei Sarah-Sophie? Also hab ich's mal gelesen, die Geschichte hörte sich gut an - und ich hab es definitiv nicht bereut. Passt auch supergut in den Herbst, weil es hauptsächlich dann spielt.

Bibliographische Daten:

Die Rückkehr der Kraniche von Romy Fölck * >>

Rowohlt Taschenbuch; 336 Seiten

ISBN-10: ‎ 3499010100


Klappentext:

Bei Wind und Wetter setzt Grete Hansen mit ihrem Boot über auf die Elbinsel, wo sie als Vogelwartin arbeitet. Die Natur ist ihr Zufluchtsort, in der Marsch kennt sie jeden Vogel, jede Pflanze. Sie ist nie fortgegangen, doch jetzt, kurz vor ihrem fünfzigsten Geburtstag, wird dieser Wunsch in ihr immer lauter. Als ihre Mutter stürzt, gerät ihr Plan ins Wanken. Wilhelmines Zustand ist kritisch. Gretes jüngere Schwester Freya reist überraschend aus Berlin an, und auch ihre Tochter Anne kommt in die Elbmarsch. Das Verhältnis ist angespannt – Grete schweigt beharrlich darüber, wer Annes Vater ist. Und auch Wilhelmine wahrt ein Geheimnis, das sie nicht mit ins Grab nehmen möchte. Dieses Mal können sich die Hansen-Frauen nicht aus dem Weg gehen, und sie erfahren, dass ein Ende auch immer einen Anfang bedeuten kann.


Über Romy Fölck:

Romy Fölck wurde 1974 in Meißen geboren. Sie studierte Jura und arbeitete viele Jahre in der Wirtschaft. Mit Mitte 30 entschied sie, ihrem Traum, Schriftstellerin zu sein, eine Chance zu geben. Sie kündigte Job und Wohnung in Leipzig und zog in den Norden. Hier lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und dem zugelaufenen Huhn Helga und schreibt Romane in einem Haus zwischen Deichen und Apfelbäumen an der Elbe.


Und, wie hat es mir gefallen?

Ich kannte die Autorin bisher nur als Krimi/Thriller-Autorin, dieses Buch ist wohl ihr erster Nicht-Spannungsroman und hat mir wirklich gut gefallen! Erzählt wird die Geschichte einer Familie, genauer gesagt der Frauen einer Familie in der Elbmarsch: Großmutter Wilhelmine, die Töchter Grete und Freya und die Enkelin Anna treffen sich auf einem Hof in der Elbmarsch, auf dem eigentlich nur noch Grete und ihre Mutter leben: Freya ist als Unternehmerin in Berlin, Anne studiert in Bremen.

Sie treffen sich also alle im Herbst auf diesem Hof und müssen aufarbeiten, was in der Vergangenheit geschehen ist - Freya ist nach dem Abi sehr überstürzt nach Berlin abgehauen, der Vater der Töchter ist gestorben, als Freya ein knappes Jahr alt war und wer Annes Vater ist, hat Grete nie verraten.

Diese Familiendynamik war für mich aber gar nicht der stärkste Teil des Buches, teilweise fand ich die Auflösung auch ein bissle mäh. Für mich war die atmosphärische Beschreibung der Natur der größte Pluspunkt: Grete arbeitet als Vogelwartin, aber nicht nur ihre Erlebnisse in der Marsch waren für mich sehr plastisch, auch andere Elemente waren toll beschrieben: Ich konnte die Kartoffelfeuer riechen, von denen die Rede ist, den Duft des Apfelkuchens, der gebacken wird und die herbstliche Luft spüren. Mitte Oktober war also die ideale Zeit, um dieses Buch zu lesen.

Für 5 Sterne hat es wegen der erwähnten Schwächen nicht ganz gereicht, aber gute 4 Sterne gibt es schon und ich habe jetzt große Lust, auch die Krimis der Autorin zu lesen.

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Mittwoch, 15. Januar 2025

Mein Lesejahr 2024

 Noch ist Januar und damit aus meiner Sicht früh genug, um einen Rückblick auf mein Lesejahr 2024 zu werfen. Das habe ich auch für 2023 >> und 2022>> schon gemacht und ich finde es immer wieder spannend! Als, los geht's:


Ich habe 102 Bücher gelesen (das entspricht 36455 Seiten, allerdings habe ich einen nicht unerheblichen Teil dieser Bücher auch gehört), damit habe ich mein Ziel von 100 Büchern knapp erreicht und bin damit auch sehr zufrieden. Durchschnittlich haben die Bücher also ca. 357 Seiten.


Das dünnste Buch war "25 letzte Sommer" (fand ich nicht so dolle, drum gibt es keine Rezi), das längste "Coming Home" (das waren 5 Sterne) >>

Fünf Sterne gab es durchaus häufig letztes Jahr, nämlich z.B. für:

1. Die Rückkehr der Kraniche von Romy Fölck >>

2. Das Fenster zur Welt von Sarah Winman >>

3. Das Winterhotel von Sarah Morgan >>

4. City of Girls von Elizabeth Gilbert >>

5. Was der Morgen bringt von Eva Ibbotson >>

6. 22 Bahnen von Caroline Wahl >>

7. Zur See von Dörte Hansen >>

8. Die sieben Männer der Evelyn Hugo >>

9. Das Buch Alice von Karina Urbach >>

Außerdem noch Sachbücher - "Factfulness", "Im Grunde Gut", "Wie ich lernte, die Welt zu verstehen"  - die sind zwar gut, ich habe sie aber hier nicht rezensiert.

Auch keine Rezension gibt es zu "Frankie" von Jochen Gutsch * >> - keine Ahnung, warum nicht, das war echt gut, wenn auch eher kurz. Trevor Noah >> und Michael Pollan >> waren Re-Reads, die zähle ich jetzt mal nicht. 



Macht also 13 5-Sterne-Bücher, das sind nur 4 weniger als 2023, und da habe ich ca. 20 Bücher mehr gelesen als in 2024. In 2024 waren also ca. 13% meiner gelesenen Bücher 5-Sterne Bücher, in 2023 waren es 14% - immer noch eine sehr gute Quote.

Neu für mich entdeckt habe ich in 2024 Romy Fölck - ihre beiden Romane waren 5-Sterne-Bücher, aber auch der Krimi, den ich bisher gelesen habe, hat mir gut gefallen.

Bissle weniger gelesen habe ich wohl auch deshalb, weil ich im letzten Sommer zum Glück wieder wandern konnte und nicht mit lahmem Knie in der Ferienwohnung bleiben musste. Ich habe wieder viele Hörbücher gehört und da zwischen Audible und Bookbeat gewechselt. Weiterhin habe ich ausschließlich ebooks aus der Onleihe gelesen, in 2024 habe ich viele davon vorgemerkt. Damit hatte ich den "Druck", dass ich sie dann auch lesen "musste", wenn ich schon so lange drauf gewartet habe, das hat auch ganz gut funktioniert.

Per Jahresende 2024 habe ich mal Kindle Unlimited ausprobiert, aber das werde ich nicht verlängern. Die Bücher, die da enthalten sind, bekomme ich meist auch bei der Onleihe für weniger Geld, lohnt sich also für mich nicht (oder zumindest nicht zum vollen Preis)

Vorsätze für 2025? Ich habe mir jetzt mal 80 Bücher vorgenommen, mal gucken. Wenn's zur Jahresmitte gut läuft, erhöhe ich vielleicht auf 100 Bücher.

So, jetzt Du: Wie war Dein Lesejahr? Gab es Highlights? Hast Du ein neues Lieblingsbuch?Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

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