Freitag, 22. Januar 2021

Westen, Pullunder, Tanktops, Slipovers und Co. stricken und häkeln

 Die "Kategorien"-Posts, z.B. den zu Socken *>> oder Handschuhen *>> haben den Bloglesern im letzten Jahr recht gut gefallen, also dachte ich, ich mache noch mal einen zu Westen und Pullundern. Dazu muss ich erstmal die Begriffe klären: Eine "Weste" ist für mich ein Kleidungsstück für den Oberkörper ohne Ärmel und zum Knöpfen, also z.B. die Weste bei einem dreiteiligen formellen Herrenanzug. Ist so ein Kleidungsstück vorne geschlossen, nenne ich das "Pullunder".


Beliebte Westen und Pullunder auf Ravelry

Ich weiß, dass es da viele andere Bezeichnungen gibt - meine badische Schwiegermutter hat z.B. alle gestrickten Jacken als "Weschd" bezeichnet, und für Pullunder habe ich auch schon "Slipover" gehört oder auch "Westover". 

Bei Ravelry gibt es die Kategorien "Vest", "Sleevless Top" und auch "Tanktop", wobei so eines meistens eher nicht über etwas drüber getragen wird und schmalere Träger hat. Das Lopi-Oberteil unten links auf dem Bild oben würde ich z.B. nicht also Weste oder Pullunder, sondern als kurzärmligen Pullover bezeichnen.


Meine "Westen-Erfahrungen": Welche Westen habe ich gestrickt?



Diese Westen und Pullunder habe ich bisher gestrickt

Als ich gerade mal meine Ravelry-Projekte nach Westen durchsucht habe, sind doch einige zum Vorschein gekommen, sie haben aber alle eines gemeinsam - ich habe sie nie oder so gut wie nie getragen.

Dabei finde ich durchaus, dass mir vor allem kurze Westen gut stehen - diese >> und diese >> gefallen mir optisch gut. Aber die Dinger sind für mich einfach nicht praktisch - wenn mir nach wollener Wärme ist, dann ist nicht nur mein Torso kalt, sondern auch meine Arme- und im Falle der kurzen Westen auch die Nierengegend.

Allerdings gibt es in meinem Verwandtenkreis Damen, denen es reicht, wenn der Torso schön warm ist und denen es leicht zu warm wird. Die "Birkenrinden-Weste" >> wurde für so eine Dame gestrickt - vor 10 Jahren, und wurde permanent getragen. So sehr, dass jetzt ein Nachfolgemodel in Arbeit ist. Ich verwende doppelt gehaltene Sockenwolle mit Nadelstärke 5 und orientiere mich grob an einem "Janker" aus diesem Buch * >> und das Hebemaschenmuster ist nach einem Top aus diesem Buch * >> gestrickt.

Im Prinzip habe ich aber einfach unten hinten angefangen, das Rückenteil gerade hoch gestrickt, dann beidseitig ein bissle für die Armlöcher abgekettet und dann die Vorderteile einzeln über die Schultern wieder nach unten gestrickt. Letztes Mal habe ich dann zusammengenäht, aber nach den Erfahrungen zu meinen FF Backwards-Pullovern werde ich die Weste dieses Mal gleich zusammenstricken, also beim Vorderteil-Herunterstricken die Randmaschen mit den Randmaschen vom Rückenteil zusammenstricken.

Die gehäkelte Weste ist nie fertig geworden - sie war obenherum viel zu weit und das Garn hatte sich so verhakelt, dass es sich nicht ribbeln ließ - das ist tatsächlich das einzige Kleidungsstück, an das ich mich erinnere, dass ich nur noch in die Tonne kloppen konnte.


Beliebte Pullunder auf Ravelry

Nun teilen ja nicht alle HandarbeiterInnen meine Abneigung gegen Pullunder und Westen, also habe ich mal ein wenig geschaut, welche Anleitungen da auf den vorderen Plätzen rangieren.

1. Die Back to School U-Neck Vest von Stefanie Japel




Die Anleitung ist in diesem Buch * >>, das ich sogar besitze, und sie gefällt mir auch recht gut. Ein einfaches Rechts-Links-Muster und ein U-Ausschnitt - also nicht U-Boot, sondern ein eher tiefer, U-förmiger Ausschnitt. Wäre ich der "Bluse-und-Pullunder"-Typ, würde mir die gut gefallen.


2. Weste "Talia" von Sweaterbabe auf Knitty.com >>



Diese kostenlose englische Anleitung ist schon 2008 auf der Website knitty.com erschienen - heute würde man die Weste vermutlich nicht mehr ganz so figurbetont und eher etwas kürzer tragen. Prinzipiell ist sie aber durchaus hübsch - wenn man Westen mag, heißt das... ;-)


3.  Holiday Slipover von Petite Knits >>



Diese englische Kaufanleitung ist im März 2020 erschienen, also noch relativ aktuell - und prompt ist der Schnitt deutlich weiter und kürzer. Auch diese Anleitung gefällt mir recht gut, auch wenn ich da wieder das "frostig-um-die-Nieren"-Problem hätte.. Mittlerweile gibt es die Anleitung wohl auch auf Deutsch.


4.  Mountain Moraine von Drops Design * >>



Diese kostenlose Drops-Anleitung gibt es auch auf Deutsch. Auch die ist recht aktuell, vom Februar 2020  - prompt ist der Schnitt sehr weit und auch das Patent-Muster ist ja sehr angesagt im Moment. Wobei man von "Schnitt" ja fast nicht reden kann - sieht für mich nach zwei einfachen Rechtecken aus, die so weit sind, dass sogar überschnittene Ärmel dabei herausspringen. Drum hat eine der Ravelrinnen auch direkt lange Ärmel drangestrickt.


5.  Vestive von AnkeStrick >>



Diese Kaufanleitung ist sogar ganz aktuell von Januar 2021. Der Schnitt ist eher schlicht, aber es gibt ein recht aufwendiges Lochmuster, das man auf den Fotos gar nicht so recht erkennen kann. Ist sicher interessant zu stricken, gefällt mir jetzt aber eher nur so bedingt...


So, jetzt Du: Magst Du Westen, Pullunder und Co?
Hast Du schon welche gestrickt?
Wenn ja, nach welchen Anleitungen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Dienstag, 19. Januar 2021

Rezension: Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan

 Ich habe schon einiges von Jenny Colgan gelesen oder gehört, und da mir das immer recht gut gefallen hat, habe ich mein Hörbuch-Guthaben in deses Buch investiert - doch, hat mich ganz gut unterhalten...

Bibliographische Daten:


Wo das Glück zu Hause ist von Jenny Colgan * >>



Spieldauer: 11 Stunden und 17 Minuten
Sprecherin: Vanida Karun
HörbucHHamburg HHV GmbH, ungekürzte Ausgabe
ASIN: B084JDK4XR


Klappentext:


Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen - nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.


Über Jenny Colgan:


Jenny Colgan ist eine schottische Schriftstellerin. Sie wurde 1972 in Prestwick geboren und studierte an der University of Edinburgh, ehe sie zunächst im medizinischen Bereich arbeitete. Nebenher zeichnete sie Cartoons und trat als Stand-up-Comedian auf.  2000 erschien ihr Debütroman „Amandas Wedding“. Mit ihrer Reihe "die Kleine Bäckerei am Strandweg" schaffte sie ihren internationalen Durchbruch. Für ihre herausragenden Werke wurde sie bereits mit dem „Romantic Novel of the Year Award“ ausgezeichnet. Die Autorin schreibt nicht nur unter ihrem echten Namen Jenny Colgan, sondern auch unter den Pseudonymen Jane Beaton und J. T. Colgan. Unter letzterem Namen veröffentlichte sie mehrere Film-Tie-ins zur beliebten Fernsehserie „Doctor Who“. Die Autorin lebt mit ihrer Familie abwechselnd in London und Frankreich.


Über die Sprecherin, Vanida Karun:


Vanida Karun ist die Tochter eines Thailänders und einer Deutschen. Sie wuchs in Bangkok und Bremen auf und absolvierte von 2000 bis 2003 ein Schauspielstudium an der Schule für Schauspiel Hamburg. Anschließend drehte sie für das ZDF die wöchentliche Sendung Bravo TV, in der sie neben der Moderation eine Hauptrolle des gleichnamigen Serienformates übernahm. Seitdem stand sie u. a. für die Karl-May-Spiele, den Tatort oder Die Rettungsflieger vor der Kamera und auf der Bühne. Neben Film und Theater arbeitet sie als Sprecherin und Synchronsprecherin für Hörspiele und Hörbücher.


Und, wie hat es mir gefallen?


Doch, ich hab mich ganz gut unterhalten gefühlt. Natürlich ist die Story recht vorhersehbar - ich denke, es ist jetzt nicht sooo ein Riesenspoiler, wenn ich Dir verrate, dass sich Nina und der Landwirt natürlich am Ende "kriegen".

Aber der Weg dahin ist nicht sooo gradlinig, wie man vermuten könnte - es gibt noch weitere potentielle Kandidaten wie z.B. den ehemaligen Arbeitskollegen oder den Zugführer, bei denen zumindest mir nicht von vornherein klar war, dass aus denen nix werden könnte.

Die Bücherbus-Story ist hübsch, die geht aber für meinen Geschmack ein bissle arg glatt - Du verlierst Deinen Job in der Bücherei? Hey, kein Problem, in Schottland haben alle nur auf Deinen Bücherbus mit gebrauchten Büchern gewartet - und Du hast natürlich jede Menge Bestseller ebenfalls auf Vorrat, genau das, worauf Deine Kunden scharf sind! Das ist dann doch ein bissle arg rosarot.

Auch hätte ich mir gewünscht, dass es irgendwo eine Liste der Bücher gäbe, die erwähnt werden - aber mag sein, dass es die in der Version "zum Selberlesen" gibt. Dieses "Über den Dächern"-Kinderbuch hätte mich nämlich schon interessiert... - ist das "Sophie über den Dächern"* >>?

Das Buch spielt im Sommer, es kommt z.B. eine wilde Mittsommerfeier vor, also hätte ich das Buch eigentlich lieber auch im Sommer gehört als im November - falls Du es noch nicht gelesen hast, kannst Du es Dir ja bis zum nächsten Sommer "aufheben".

Die Vorleserin macht ihren Job ordentlich - ich bin jetzt kein großer Fan, ihre "Nina-Stimme" find ich etwas zu piepsig, den Landwirt spricht sie arg betont "männlich-grummelig", aber das würde mich jetzt nicht abschrecken, weitere von ihr gelesene Bücher zu hören.

Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und vergebe 4 von 5 Sternen. Ich kann mir gut vorstellen, auch in Band 2 der Reihe * >> einmal hereinzuhören, auch, wenn es da anscheinend eine ganz andere Hauptfigur gibt.


So, jetzt Du:

Kennst Du Bücher von Jenny Colgan?
Wie haben sie Dir gefallen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



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Freitag, 15. Januar 2021

Die beliebtesten Strick-Posts auf Domics Pinnwand 2020

 Nach der Strick-Statistik >> und dem faserverrückten Jahresrückblick >> gibt es heute die Top 10 Hitliste der beliebtesten Strick-Posts hier auf dem Blog im Jahr 2020 - los geht's!
Falls Dich interessiert, welches in 2019 die beliebtesten Posts waren -die findest Du hier >>



Das sind die Top-5 Strickposts hier auf dem Blog im Jahr 2020


Du siehst, es war eine gute Entscheidung, die "Strickpläne" monatlich und nicht nur quartalsweise zu veröffentlichen. Das hat mir auch geholfen, in 2020 einigermassen strukturiert vorzugehen und hat mich auch nicht übermäßig gestresst, weil ich mir durchaus die Freiheit genommen habe, etwas außerplanmäßig anzunadeln, das in der Vorschau noch gar nicht aufgetaucht ist. Und Ufos hab ich auch nicht wirklich - auf Holz klopft - hoffen wir, dass das in 2021 so bleibt.

Aber da sich vielleicht nicht jeder für meine Strickpläne interessiert, gucken wir nochmal, welche "Nicht-Strickpläne"-Posts es noch ziemlich weit nach oben geschafft haben, so sie denn noch nicht in den Top 10 auftauchen...

  1. Hits auf Ravelry - beliebte Anleitungen von Mai - Juni >> 
  2. Stricken in Zeiten von Corona >>
  3. Socken gehen immer - neue Lieblingsanleitungen >>
  4. Handschuhe und Stulpen stricken >>
  5. Neue Garne für Socken, die ich ausprobieren möchte >>
  6. Hits auf Ravelry - Kuscheltiere, Decken, Taschen >>
  7. Der Corona-Buch- und Strick-TAG >>
  8. Hits auf Ravelry - beliebte Anleitungen von Juli - September >>


Das Format "Hits auf Ravelry"  ist also offensichtlich auch recht beliebt, also werde ich das auch dieses Jahr beibehalten. Trifft sich gut, das mag ich nämlich auch sehr und gucke immer gerne herum, was es da so Neues gibt.

So, jetzt Du: 
Wenn Du hier regelmässig mitliest, was gefällt Dir besonders gut?
Worüber würdest Du gerne mehr lesen?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


Dienstag, 12. Januar 2021

Rezension: Die Fotografin von Petra Durst Benning

Ich weiß gar nicht, warum ich so lange gebraucht habe, bis ich diese Reihe mal gelesen habe - Frau Durst-Benning gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, besonders ihre historischen Romane mag ich sehr.
Und auch die Zeit und das Setting- Anfang des 20ten Jahrhunderts in der süddeutschen Provinz - sind genau meins, musste also gut werden - oder?


Bibliographische Daten:


Spieldauer: 10 Stunden und 51 Minuten
Sprecherin: Svenja Pages
Audiobuch Verlag OHG, Ungekürzte Ausgabe
ASIN B07H3TT9CH

Klappentext:


Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911 und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Bildern Schönheit zu schenken - genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen.Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen.


Über Petra Durst-Benning:


Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Sie lebt mit ihrer Familie südlich von Stuttgart auf dem Land. Ihre Romane sind in viele Sprachen übersetzt worden. Die Gesamtauflage liegt weit über 2,5 Millionen verkaufte Exemplare. In Amerika feiert die Autorin ebenfalls große Erfolge mit fast einer Million verkaufter Bücher. Zwei Romane wurden bisher verfilmt: "Die Samenhändlerin" und "Die Glasbläserin".


Über die Sprecherin, Svenja Pages:


Svenja Pages (* 3. August 1966 in Rheydt) ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin. Sie ist die Tochter des Schauspielerehepaares Ursula und Harald Pages sowie die ältere Schwester der Schauspielerin Annika Pages. Ihre Schauspielausbildung hat sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main abgeschlossen. Mit der nach Büchern von Robert Stromberger gedrehten Fernsehserie Diese Drombuschs gab sie 1986 ihr Fernsehdebüt.


Und, wie hat es mir gefallen?


Ein echtes 5 Sterne-Buch - umso mehr freue ich mich, dass es Teil 1 einer 4teiligen Reihe ist, juchu! Wie gesagt, ich habe keine Ahnung, warum ich mir so lange Zeit gelassen habe! Wie erwartet gefällt mir das Setting - Laichingen auf der schwäbischen Alb - sehr und ich habe gute Lust, mir das irgendwann mal anzuschauen.

Man kann vielleicht bekritteln, dass es schon eher unwahrscheinlich ist, dass ein Pfarrerehepaar in Esslingen Anfang des 20ten Jahrhunderts so "cool" darauf reagiert, dass die Tochter nicht geheiratet werden will und ihr sogar finanziell mit Geld statt mit Aussteuer unter die Arme greifen -aber sei's drum! 

Die "Wanderzeit" ist dann auch recht kurz im Buch behandelt, recht bald landet Mimi auf der Alb und lernt die Bewohner des Weberdorfs Laichingen kennen. Die Figuren sind alle interessant und mehrdimensional gezeichnet - selbst der "böse" Fabrikbesitzer ist nicht nur böse, sonder sorgt sich durchaus  um seine Angestellten. Der Gastwirtssohn ist auch nicht nur brav und clever, sondern hat durchaus eine gewisse Skrupellosigkeit. Interessant finde ich auch die Figur der Webersfrau Eve, die  als Tochter aus gutem Haus schon einmal viel bessere Zeiten gesehen hat - da bin ich schon sehr gespannt, wie es mit ihr weitergeht!

Die Sprecherin macht ihren Job ordentlich, weder ausnehmend gut, noch extrem schlecht, kann man sich sehr gut anhören.

Wenn ich etwas bekritteln soll - das Ende ist schon sehr offen - ein bissle ein Cliffhänger. Vermutlich war schon beim Schreiben von Teil 1 klar, dass es mehr als einen Teil geben wird, ergo will die Autorin die Leser bei der Stange halten... Sei ihr gegönnt, es gibt ja bereits alle 4 Bände der Reihe, und die weiteren 3 Bände werde ich sicher ganz bald lesen - ein echtes Highlight, ich vergebe 5 von 5 Sternen!


So, jetzt Du:
Hast Du auch Bücher von Deinen Lieblingsautoren noch nicht gelesen und weißt gar nicht so genau, warum?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



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Freitag, 8. Januar 2021

Domics Strickjahr 2020 - der faserverrückte Jahresrückblick

 Ich lese solche Jahresrückblicke ja immer sehr gerne, und nach der eher quantitativen Statistik 2020 letzte Woche >> soll es heute - wie schon 2019 >> und auch 2018 >> , 2017 >> und 2016 >> eher um die qualitativen Highlights gehen. Dabei picke ich mir nur die Fragen raus, zu denen ich auch was sagen möchte und kann.


Hast Du eher mehr oder eher weniger Garn als Anfang 2020?


Eher weniger - allerdings nicht signifikant. Ich habe es aber durchaus geschafft, meinen Vorsatz, mehr von meinen handgefärbten Strängen zu verarbeiten, umzusetzen. Allerdings habe ich auch wieder ein bissle ergänzt - die Farbverlaufsbobbel im Sommer *>> und ein bissle Glitzer-Verlaufsgarn zum Geburtstag * >> sind neu dazu gekommen. Also wird es wohl ungefähr genauso viel Garn sein wie in 2019.


Welche Deiner Strickvorsätze hast Du umsetzen können?


Ich wollte ja 6 Stränge meiner handgefärbten Sockenwolle verwenden, das hat auch ganz gut funktioniert. Zwar habe ich "nur" 5 Stränge verarbeitet, aber immerhin! 


5 Paar Socken aus handgefärbter Wolle sind fertig

Außerdem wollte ich ja pro Monat mindestens 1 Paar Socken stricken, auch dieses Ziel habe ich erreicht, wie Du ja in der Statistik letzte Woche lesen konntest: Es sind 17 Paare geworden.


Hast Du für 2021 "strickige" Vorsätze?


Strick 6 in 2021


Ich denke, ich werde wieder mitmachen bei "Strick 6 in 2021", denn ohne diese Aktion hätte ich nicht soviele meiner handgefärbten Stränge verwendet. Ich habe ja immer noch keinen Wollwickler und wickele von Hand - und das ist zugegebenermaßen immer ein bissle ein Hemmschuh, wenn ich "spontan" ein Paar Socken anschlagen möchte... Also ist auch für 2021 mein Vorsatz, 6 meiner handgefärbten Stränge aus dem Vorrat zu verarbeiten - nicht notwendigerweise zu Socken, ich habe da gerade ein Tuch im Kopf, da könnte ich dann gleich 3 Stränge verarbeiten.

12 Socken in 2021


Da war ich mir ja letzte Woche noch nicht so sicher, aber mittlerweile habe ich mich entschlossen, da wieder mitzumachen. Socken gehen eigentlich (fast) immer und für die Geschenkekiste kann man immer welche gebrauchen.


Welches war Dein Strick-Highlight 2020?


Meine FF Backwards mag ich sehr, sehr gerne

Ziemlich klar meine beiden FF Backwards, die ich im Oktober >> und November >> ziemlich direkt hintereinander gestrickt habe. Das Stricken hat viel Spaß gemacht und ich trage die Dinger seit Fertigstellung quasi nonstop - ich könnte mir sogar gut noch einen dritten vorstellen!


Welches waren 2020 Dein Lieblingsdesigner?


Atelier Alfa a.k.a. Alfa Knits


Außer den beiden FF Backwards-Pullis habe ich noch den Crazy Stripes Pulli >> nach einer Anleitung von Alfa gestrickt, hat auch viel Spaß gemacht, da könnte ich mir ebenfalls vorstellen, den noch einmal zu stricken.


Stephen West



4 Projekte nach Westknits-Anleitungen sind fertig geworden



Ja, mal wieder - aber seine Anleitungen machen einfach immer sehr viel Spaß zu stricken! Getragen habe ich bisher allerdings nur den Amazing Technicolor-Pulli und das Daybreak-Tuch. Den Penguono habe ich bisher noch nie getragen, und den Parachutey auch nicht.


Heidi Kirrmaier


3 Oberteile von Heidi Kirrmaier habe ich 2021 fertig gestrickt

Auch Heidi Kirrmaier taucht nicht zum ersten Mal bei meinen Lieblingsdesignern auf - dieses Jahr habe ich meinen 7ten Vitamin-D-Cardigan gestrickt und den Shellseeker zum zweiten Mal gestrickt. Nur der "Chance of Showers" im Sommer war zum ersten Mal auf den Nadeln, aber irgendwie bin ich nicht dem nicht so recht glücklich - die Blende ist irgendwie zu dunkel, finde ich.


Gab es eine Lieblingstechnik oder ein Lieblingsgarn?


Anfang des Jahres habe ich sehr mehrere gestreifte Oberteile aus Sockenwoll-Resten gestrickt  - aber nach dem dritten war dann erstmal die Luft wieder raus.


Anfang 2020 waren gestreifte Oberteile aus Resten sehr angefagt



Was habe ich 2020 neu für mich entdeckt?


Ich habe bei zwei Mystery-Knitalongs mitgemacht, beim Knitzone-Tuch im April und beim ADVENTure Gnome im Dezember. Beide haben viele Spaß gemacht und ich bin mit dem fertigen Objekt auch sehr zufrieden. Trotzdem werde ich nicht zum totalen Mystery-Fan, würde ich sagen, sondern werde mir weiterhin sehr genau anschauen, was der Anbieter bisher so designt hat und ob ich darauf vertrauen kann, dass mir das fertige Objekt dann auch gefällt.


Gab es größere "Strickunfälle"?


Nö, die gab es eher nicht - ich musste nix ribbeln oder so und habe auch alle meine Projekte relativ zeitnah fertigstellen können. Allerdings habe ich gelernt, dass dunkles Garn im Winter, wenn ich meist bei Kunstlicht stricke, bei meinen Ü-50-Augen nicht so ganz die beste Idee ist...


Mein Fazit:
 

Insgesamt bin ich ganz zufrieden mit 2020 und bin gespannt, was das Strickjahr 2021 so für mich bereithält. Ich denke, ich werde wieder eher monatsweise planen, was ich stricken möchte, denn meine "Stricklaunen" ändern sich eher kurzfristig. So hatte ich 2020 lange gar keine Lust zum Tücherstricken, das kam erst gegen Jahresende zurück, dafür habe ich im Moment keine Lust auf Oberteile...

So, jetzt Du: 
Gab es in Deinem Handarbeitsjahr Höhepunkte?
Wenn ja, welche waren das?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!



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Dienstag, 5. Januar 2021

Rezension: Die App von Arno Strobel

Zu blutig und grausam dürfen Thriller für mich nicht sein, darum habe ich etwas gezögert, bevor ich meinen "ersten Strobel" gelesen habe. Das Thema fand ich aber dann so interessant, dass ich es trotzdem gewagt habe - und das Buch hat mir recht gut gefallen.


Bibliographische Daten:


Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst von Arno Strobel *>>



Spieldauer: 8 Stunden und 20 Minuten
Sprecher: Sascha Rotermund
Argon Verlag, ungekürzte Ausgabe
ASIN B08G1HQBQB


Klappentext:


Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, Wohnen im Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. AAer dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu Recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt.


Über Arno Strobel:


Arno Strobel studierte Versorgungstechnik und wechselte in den Bereich Informationstechnologie. Nach einigen Jahren Selbständigkeit als IT-Unternehmensberater ging er nach Luxemburg, wo er bis Anfang 2014 bei einer großen deutschen Bank mit der IT-Projektdurchführung betraut war, insbesondere im Bereich Internet und Intranet. Seit Februar 2014 ist er nur noch als freiberuflicher Autor tätig. Mit dem Schreiben begann er erst im Alter von fast vierzig Jahren. Nach ersten Schritten unter einem Pseudonym erschien Ende 2007 im Deutschen Taschenbuch Verlag „Magus – Die Bruderschaft“, ein Thriller über den Vatikan, für den er auch in Rom recherchiert hatte. Gleichzeitig erschien bei Eichborn das Hörbuch mit dem Schauspieler Heikko Deutschmann als Sprecher.
2010 wechselte er zum Fischer Taschenbuchverlag, wo mit Der Trakt sein erster Psychothriller erschien. Seither erreichten alle seine Bücher hohe Platzierungen in der Spiegel-Bestsellerliste. Mit Abgründig erschien im März 2014 sein erster Jugendthriller im Loewe Verlag. 2017 erschien die von Strobel verfasste Romanadaption der Thriller-Fernsehserie You Are Wanted. bArno Strobel lebt heute in der Nähe von Trier.


Über den Sprecher, Sascha Rothermund:


Sascha Rotermund (* 13. Juni 1974 in Arnsberg) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörspielsprecher, Hörbuchinterpret und Musiker. Seine Stimme ist vor allem durch wiederkehrende Synchronisationen der Schauspieler Benedict Cumberbatch, Jon Hamm und Omar Sy bekannt.


Und, wie hat es mir gefallen?

Wie gesagt, ich hatte etwas Bedenken, dass mir die Geschichte zu brutal sein würde, aber das ging - was nicht heißen soll, dass es nicht einige grausame Szenen gibt, aber da konnte ich mich ausreichend distanzieren. Die Geschichte ist dann auch durchaus spannend, auch wenn ich beim späteren (Mit-)Täter schon sehr früh das Gefühl hatte, dass der was mit der Sache zu tun haben könnte.

Die Idee - Smart System gerät außer Kontrolle - ist aus meiner Sicht aber nicht ganz konsequent verfolgt, kurz vor Ende der Geschichte wird plötzlich noch ein zweites Element eingeführt, als würde diese IT-Geschichte nicht ausreichen.

Ich selbst kenne mich zu wenig mit IT aus um beurteilen zu können, ob die Szenarien realistisch konstruiert sind, aber da Strobel ja einen IT-Background hat, gehe ich mal davon aus, dass das gut recherchiert ist. 

Der Sprecher liest hervorragend und ich konnte der Geschichte gut folgen.
Ein guter Thriller aus meiner Sicht, ich kann mir gut vorstellen, noch mehr von Strobel zu lesen- allerdings habe ich schon von mehreren Rezensenten gehört, dass das ein eher untypischer Strobel ist.

Wenn Du Thriller magst, kann ich Dir das Buch aber empfehlen - ich vergebe 4 von 5 Sternen.


So, jetzt Du:
Kennst Du Strobels Bücher?
Würdest Du auch sagen, dass das Buch eher untypisch ist?
Was ist dann ein "typischer" Strobel?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Freitag, 1. Januar 2021

Domics Strickstatistik - was habe ich gestrickt in 2020?

Wie schon in 2018>> und auch in 2019 >> will ich mir auch dieses Jahr mal wieder genauer ansehen, was genau ich in 2020 so gestrickt habe - los gehts!


Viel Strickoutput in 2020


In 2020 habe ich soviel gestrickt wie schon sehr lange nicht mehr

Ich habe sowas erwartet, aber wenn ich es jetzt so schwarz auf weiß sehe, bin ich schon ein bissle erstaunt: 58 Projekte sind in 2020 fertig geworden - das ist mehr als 1 pro Woche! Auf dem Bild oben sind nicht mal alle drauf... ok, da sind dann auch so Kleinteile wie die Seifensäckchen dabei, aber insgesamt bin ich schon ein bissle beeindruckt von der schieren Masse...


16 Oberteile sind in 2020 fertig gestrickt worden



Diese 16 Oberteile habe ich in 2020 fertig gestrickt

Fast noch beeindruckter bin ich von der Anzahl der Oberteile, die ich in 2020 gestrickt habe - 16 Oberteile, also mehr als eines pro Monat - und das sind alles Oberteile für mich, also nix mit Babypullis oder so- wow! 

Aber durch C.... hatte ich halt einfach mehr Strickzeit, vor allem für eher nicht-transportable Projekte wie Pullover. Und ich hatte auch eher so gar keine Lust auf Tücher und nur begrenzt Lust auf Socken - da blieb mir ja nichts anderes übrig, als eben Pullover zu stricken :-))

Wollen wir aber mal ganz korrekt sein: Es sind genau gesagt 4 Strickjacken, 11 Pullover ein ein ärmelloses Top. Wobei mir die Pullover dieses Jahr viel mehr Spaß gemacht haben als die Jacken - die habe ich noch nicht sehr viel getragen, obwohl die Temperaturen durchaus schon geeignet gewesen wären.


Socken: Ziel erreicht, aber so richtig Lust hatte ich nicht 



17 Paar Socken gestrickt in 2020 - aber so richtig Lust hatte ich nicht drauf...

Mein Ziel waren ja 12 Paar Socken in 2020, und das habe ich auch übertroffen- aber einen Großteil der Zeit hatte ich wenig Lust aufs Sockenstricken, von einer kurzen Phase im Frühsommer mal abgesehen. Socken waren immer mein "Vor der Arbeit"-Strickprojekt, und da ich ja seit März im Homeoffice bin, ist diese Sockenstrickzeit erstmal weggefallen. 

Auch Geschäftsreisen mit langen Bahnfahrten, in denen in den Vorjahren viele Socken entstanden sind, fielen weg, also "musste" ist meine Socken als "normales" Projekt stricken - und beim Sofastricken hatte ich einfach mehr Lust auf größere Projekte, a.k.a. Pullis und Jacken.


3 Decken gestrickt, gehäkelt und Kleinkram fürs Heim



Decken und "Kleinkram fürs Heim"

Seit Langem habe ich in 2020 mal wieder gehäkelt - gleich zwei große Decken sind im Frühling fertig geworden, eine aus Stash-Garn, für die zweite habe ich dann sogar extra Garn gekauft. Hat Spaß gemacht, die zu Häkeln, aber jetzt ist erstmal wieder gut.

Gestrickt habe ich allerdings noch eine Decke, nämlich die Song-Song-Blanket aus doppelt genommener Sockenwolle >> - auch die hat Spaß gemacht und sie ist schon fleißig in Gebrauch. Obwohl das Gestrick mit den dicken (7 mm!) Nadeln eher locker ist, wärmt sie ganz hervorragend.

Auch meine Seifensäckchen >> benutze ich fleißig. Die habe ich bewußt gestrickt und nicht gehäkelt, weil das Gestrick einfach dünner ist und besser trocknet. Ich lasse die Seife ja in dem Säckchen, wenn ich sie benutze, und mit der "eingebauten" Schlinge kann man sie dann direkt irgendwo zum Trocknen aufhängen - Praxistest bestanden, würde ich sagen.


Gnome-Invasion zum Jahresende



Gleich drei Gnome sind im Dezember fertig geworden

Schon seit Spätsommer bin ich um die Gnome-Anleitungen von Sarah Schira herumgeschlichen, und sobald klar war, dass es einen Advents-Mystery-Gnomealong geben würde, habe ich mich angemeldet. Mein ADVENTure-Gnome >> hat mir dann auch soviel Spaß gemacht, dass ich auch noch Gnatale >> und Gnorbert >> gestrickt habe - könnte durchaus sein, dass die noch weitere Geschwister bekommen...


Außerdem: 2 Taschen, eine Mütze, ein Stirnband und 2 Tücher



Auch diese Projekte habe ich in 2020 gemacht

Wie schon erwähnt: 2020 wurde mal wieder gehäkelt, außer den Decken habe ich noch zwei Einkaufstaschen gemacht. Dabei benutze ich die pinke >> fleißig, die andere >> ist mir irgendwie zu schwer, ohne das was drin ist - vermutlich habe ich einfach noch nicht die richtige Anwendung gefunden.

Mein "Tücher-Mojo" ist nach dem Knitzone-Tuch im Frühjahr >> erstmal in der Sommerpause verschwunden, erst ab Dezember hatte ich wieder Lust, Tücher zu stricken, und habe - 11 Jahre nach Nr. 1 - einen "Jubiläums-Daybreak" >> gestrickt - hat Spaß gemacht.

Außerdem sind - auch zum Jahresende und zum Verschenken - noch eine Mütze >> und ein Stirnband >> fertig geworden - nix "to write home about", wie die Briten sagen würden...


Übersicht über Domics Strickpläne 2020


Was habe ich gestrickt im Januar 2020 >>

Was habe ich gestrickt im Februar 2020 >>

Was habe ich gestrickt im März 2020 >>
Was habe ich gestrickt im April 2020 >>
Was habe ich gestrickt im Mai 2020 >>
Was habe ich gestrickt im Juni 2020 >>
Was habe ich gestrickt im Juli 2020 >>
Was habe ich gestrickt im August 2020 >>
Was habe ich gestrickt im September 2020 >>
Was habe ich gestrickt im Oktober 2020 >>
Was habe ich gestrickt im  November 2020 >>



Und, bin ich zufrieden?



Doch, bin ich. Wobei es mir weniger auf die Menge ankommt als darauf, dass mir das Stricken Spaß gemacht hat, und das hat es meistens, bis auf die kurze Unlustphase im Sommer. Mal sehen, wohin mich meine Stricklaune in 2021 führt - im Moment habe ich mal wieder Lust auf Tücher und Kleinkram, weniger auf Oberteile, von daher bin ich mal gespannt, wann meine Strickjacke fertig wird...



So, jetzt Du:
Was hast Du so gestrickt in 2020?
Gibt es schon Pläne für 2021?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!