Freitag, 6. Februar 2026

Domics Strickpläne: Rückblick Januar 2026

So, der erste Monat in 2026 ist rum. Zeit also, zu schauen, was von meinen Vorsätzen >> ich auch umgesetzt habe.





1. Meine Zopfsocken sind fertig >>

Die waren für den Socken-Ingo-KAL in der Sockenstricker-Gruppe auf Ravelry >> und ich habe meine Anfangsmotivation für diese Socken genutzt.

Zopfsocken - also solche mit "echten", verkreuzten Zöpfen, hätte ich ansonsten wohl nicht so schnell angeschlagen. Gestrickt aus Resten von Lana Grossa Tweed *>> und Drops Fabel * >> bin ich auch ziemlich schnell voran gekommen. Ein Rapport waren 6 Runden, also wollte ich immer "ach, noch schnell bis zur nächsten Krausrippe" oder so. 

Auch die fertigen Socken gefallen mir gut, ich kann mir sehr gut vorstellen, die Anleitung >>nochmal zu stricken, vor allem auch für Männersocken, die "ziehen" sich dann nicht ganz so sehr.




2. Noch ein Paar Socken "hinterher", diesmal falsche Zöpfe >>

Nachdem die "Pflicht" durch war, habe ich zur "Kür" wieder mal eine Socke mit falschen Zöpfen gestrickt, nämlich meine (resp. Frau Wapitis) bewährte Anleitung "Der Blender" >>

Verwendet habe ich Gründl Hot Socks Madena *>> - die sind mir kurz nach Weihnachten im Baumarkt zugelaufen (ja, ich weiß, Wolldiät und Stashabbau und so - aber die haben "Mama!" zu mir gesagt....)

Wie schon bei den "echten" Zopfsocken habe ich auch hier wieder eine quadratische Käppchenferse und eine Sternspitze gestrickt, das gefällt mir im Moment irgendwie richtig gut.

Gestrickt habe ich wieder eine Männergröße für meinen Geschenke-Vorrat und auch die finde ich ziemlich gelungen.



Socken "Der Blender" aus Hot Socks Madena - sitzen bei mir halt etwas locker


3. Socken-Chirurgie: Aus Zehensocken mach "normale" Socken >>

Anno 2022 habe ich Herrn Domic ein Paar Zehensocken gestrickt >> , weil er im Sommer gerne Flip-Flops trägt und ich dachte, er würde deren Tragesaison gerne auf den Winter ausdehnen.



Die Zehensocken vor der "Operation"

Aber die hat er kaum getragen, weshalb er mich gefragt hat, ob ich ihm da nicht "normale" Spitzen dran stricken könnte. Hab ich zwar noch nicht nie gemacht, so einen Teil ribbeln und neu anstricken, aber irgendwann ist ja immer das erste Mal und so...



Eine Socke erfolgreich "operiert", die zweite folgt...

Also habe ich die Spitzen geribbelt und neu angestrickt. Ich habe sogar einen Teil des Ribbelgarns verwenden können, ansonsten habe ich einen grauen Rest verwendet.



Operation gelungen, Patient lebt! ;-)

Ich bin echt ein bissle stolz darauf, wie gut das gelungen ist - hah! Ich glaube, das traue ich mich jetzt mal öfter, sowas nachträglich zu ändern und zu reparieren.


4.  Fahrradoutfit mit Beleuchtung, Teil 1: Stirnband >>




Da war ja der Plan, dieses Reflektor-Garn * >> einzustricken. Hab ich auch gemacht, aber ich würde es nicht empfehlen. Das Garn ist wirklich dünn wie Nähgarn, und der Reflektoreffekt ist zwar vorhanden, aber wirklich kaum sichtbar. Da ist das weiße Drops Nord * >> noch deutlicher sichtbar. 

Aber das Stirnband passt wie geplant unter den Fahrradhelm und hält warm, also soweit ok.


5. Fahrrad-Ausstattung "mit Beleuchtung", Teil 2: Fäustlinge mit Colorwork >>





Auch hier habe ich wie geplant den Reflektorfaden mitlaufen lassen, in den Reihen in Weiß nach dem Daumen. Da ist der Leuchteffekt vermutlich noch geringer, aber auch da hilft das Weiß eher als das Reflektorgarn.

Ich habe wieder die gleiche Anleitung >> verwendet wie beim letzten Mal >>. Direkt nach der Fertigstellung, als ich die Fotos gemacht habe, war ich mit dem Maschenbild so gar nicht zufrieden, fand ich viel zu ungleichmässig.

Allerdings muss ich sagen, dass sich das nach 2 Wochen tragen gut "zurechtgezuppelt" hat, das Maschenbild ist jetzt viel gleichmässiger. Und die Farbkombi - die ich ja danach ausgesucht habe, dass sie zu meinem Go-Go-Dynamo-Shawl >> passt, gefällt mir auch supergut.


6. Go-Go Dynamo Shawl ist fertig und wird fleißig getragen >>



Der Go-Go-Dynamo-Shawl vor dem Waschen und Spannen

Oh, dabei fällt mir auf: Das Tuch hab ich hier noch gar nicht fertig gezeigt! Der ist fertig, ist riiiiesig geworden und gefällt mir sehr! Erstmals überlegt >>, ihn anzuschlagen, habe ich schon im Oktober >>, aber es hat dann doch bis Dezember gedauert, bis das wirklich passiert ist.

Verwendet habe ich diverses Sockengarn, unter anderem die Lana Grossa Meilenweit Dip * >> und eine Opal-Wolle aus der Funky-Reihe * >>. Das Tuch ist auch ohne die optionale untere Wellenkante wirklich groß, also habe ich mir die gespart. Ich trage das Ding unter der Winterjacke um Schultern und Hals geschlungen und es ist wirklich kuschlig warm.




So, jetzt Du: Was hast Du im Januar so fertiggestellt? Gibt es Pläne für den Februar? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Mittwoch, 4. Februar 2026

Rezension: In Liebe, Deine Paula von Lucinde Hutzenlaub

 Ich glaube, ich bin auf das Buch gestoßen, weil ein Blurb von Maria Nikolai drauf ist, deren Schokoladenvilla-Reihe ich ja gern gelesen habe. Dieses Buch war dann auch nett - aber jetzt "nothing to write home about", wie die Briten sagen.

Bibliographische Daten:

In Liebe, Deine Paula von Lucinde Hutzenlaub * >>

Penguin Verlag, 384 Seiten

ISBN-10 ‏ : ‎ 3328109196


Klappentext:

Als Esther den Dachboden ihres Einfamilienhauses in Stuttgart ausmistet, fällt ihr der elegante Fuchspelzmantel ihrer Mutter Paula in die Hände. Und mit einem Mal sind all die schmerzhaften Erinnerungen wieder da, denn der Mantel hat eine lange Geschichte: Er stammt aus Paulas Jahren als Kindermädchen bei einer der reichsten Familien New Yorks. Esther weiß, wie sehr ihre Mutter das Leben in der pulsierenden Metropole der Dreißigerjahre liebte, die Jazzclubs und die Spaziergänge im Central Park – und einen jungen Anwalt namens Norman. Doch der Mantel erinnert Esther auch an all die Geheimnisse, an den schrecklichen Verrat und schließlich an Paulas plötzliches Verschwinden. Und sie weiß, dass es nun endlich an der Zeit ist, sich auf die Suche zu machen nach jener großen Lebensliebe, die das Schicksal ihrer Familie für immer veränderte.


Über Lucinde Hutzenlaub:

Lucinde Hutzenlaub (benannt nach Lucinde von Friedrich Schlegel)ist als Tochter des Journalisten Hans Ulrich Reichert und der Leichtathletin Karin Reichert-Frisch in Stuttgart aufgewachsen. Dort absolvierte sie das Abitur 1990. Sie studierte Sprachwissenschaften in England und Spanien sowie Grafik-Design und Bildhauerei in San Francisco, was sie 1998 an der Merz-Akademie in Stuttgart mit einem Diplom als Kommunikations-Designerin abschloss.

Nach dem Studium arbeitete Hutzenlaub als Art-Direktorin in Göppingen. In Japan schrieb sie einen Blog und ein Buch über die Zeit in Japan. Aktuell lebt Hutzenlaub in Böblingen und arbeitet als Schriftstellerin.

Lucinde Hutzenlaub hat drei Töchter (* 1996, * 1999, * 2000) und einen Sohn (* 2007).


Und, wie hat es mir gefallen?

Nett - aber jetzt nicht so der Riesenburner... Warum das jetzt dringend in den 1930ger Jahren spielen musste - naja - vielleicht war da doch mehr von der echten Grossmutter der Autorin enthalten, als ich dachte.. Dieses Roaring 30ties Setting in New York hatte schon was, auch die "Millionäre im Knickerbocker Club" habe ich ganz gern gelesen. Aber warum das alles auseinander ging und warum die Tochter da so ein Riesending draus macht -naja...

Ich hab's aber trotzdem gern gelesen, zumal die in Deutschland angesiedelten Elemente der Geschichte in Stuttgart spielen und nicht in Berlin oder so - das mag ich immer gern. Bei der Liebesgeschichte war vielleicht ein bissle viel Drama dabei, da wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Die Zeitsprünge waren auch recht groß, wir springen von Mitte der 1940ger direkt in die 1960ger. Über die Ehe von Paula hören wir nur sehr wenig, da hätte es für meinen Geschmack deutlich mehr Details geben können.

Insgesamt habe ich das Buch aber sehr gern gelesen, es hat mich gut unterhalten. Ich vergebe solide 4 von 5 Sternen und würde weitere Bücher der Autorin gerne lesen.

So, jetzt Du: Hast Du schon mal ein Buch gelesen, weil ein Lieblingsautor auf dem Klappentext zitiert wurde? Welches war das? Und hat es Dir dann gefallen? Schreib es doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Freitag, 30. Januar 2026

Mützen, Kapuzen, Balaclavas: 10 kostenlose Anleitungen, um Kopfbedeckungen selber stricken und häkeln

 Seit ich entdeckt habe, dass die Ravelry-Bundles auch so erstellt werden können, dass Nicht-Ravelry-Mitglieder sie sehen können, bin ich nicht mehr zu halten. Es ist schon ein bissle her, dass ich eine Mützen-Anleitungssammlung erstellt habe >>

Und dann haben die Mädels vom Knits and Drinks Podcast auch noch eine Sammlung von Mützen veröffentlicht >>


Die sind allerdings (fast) alle Kaufanleitungen, und obwohl es dafür sicher gute Gründe gibt, dachte ich, ich schaue trotzdem mal, welche kostenlosen Anleitungen vielversprechend aussehen. Los geht's!

Hier geht's zu meinem Bundle auf Ravelry >>




1. Fischermütze von Sandra Fischer ( deutsche Anleitung) >>

Die Mütze wird aus Sport-Weight-Garn, also etwa 6fache Sockenwolle mit 3,5 mm Nadeln von unten nach oben geschickt. Für Kinder werden 120, für Erwachsene 144 Maschen angeschlagen. Das sollte auch für dickere Köpfe passen, denn durch das Rippenmuster ist die Mütze sehr dehnbar. Wenn Du die Mütze lang genug machst, kann der Träger sie sowohl mit ein - oder zweifach gekrempelter Krempe für extra "Winddichtigkeit" als auch mit einem "Zipfel" oben etwas "slouchy" tragen, wie es gerade "trendy" ist. Außerdem "wächst" die Mütze für Kinder dann auch eine ganze Zeit lang mit.


2. Frost Buster Balaclava von Drops Design (gibt's auch auf Deutsch) >>

Spätestens seit der Sophie-Hood sind solche gestrickten Kapuzen ja total "in". Diese hier wird aus der Drops Air * >> gestrickt, einem voluminösen, aber sehr leichten Garn, bei dem die Fasern nicht versponnen, sondern in einen Nylon-Schlauch geblasen werden. Ich habe als Kind so eine "Schalmütze" gehabt und sehr gern getragen, jetzt finde ich die für mich aber eher unpraktisch - passt nicht unter den Fahrradhelm. Aber da die Dinger ja im Moment so "angesagt" sind, stehen die Chancen gut, dass es in Deinem Umfeld jemanden gibt, der so ein Ding haben möchte.


3. Nivia-Mütze von Babette Ulmer (deutsche Anleitung) >>

Diese Mütze kombiniert Rippen mit Zöpfen, weshalb sie gut am Kopf anliegen sollte. Verwendet wird ein Garn in DK-Stärke, also etwa doppelt gehaltene Sockenwollstärke. Es wird nicht zu oft verzopft, so ist der Stoff dick(er), aber nicht zu schwer, dann hätte ich Angst, dass die Mütze rutscht.


4. Mütze No. 2 von Norman Schwarze (Nimble Needles) >>

Diese Mütze wird aus sehr dünner Wolle in Sockenwollstärke gestrickt. Damit's trotzdem nicht zu kühl und zugig ist, wird die Krempe doppelt gestrickt, innen außerdem mit Rippenmuster und dünneren Nadeln, so dass sie trotzdem gut am Kopf anliegen sollte.


5. Rainbow Indigo Fisherman's Beanie von Janet Stimson >>

Hier werden die traditionellen Gansey-Strukturmuster (also z.b. Perlmuster-Rauten und einfach Zöpfe) in einer Mütze verwendet, die aus Garn in DK-Stärke gestrickt wird, also z.B. Drops Karisma *>> Die ist zwar schön warm, weil reine Wolle, allerdings könnte sie empfindlichere Gemüter kratzen, da würde ich dann eher die Drops Nord * >> empfehlen, die hat einen Alpaka-Anteil und ist für mein Gefühl deutlich weicher. Sie ist zwar ein bissle dünner als die Karisma, flauscht aber schön auf, so dass das passen sollte. Allerdings könnte es sein, dass man die Muster dann nicht mehr so gut sehen kann. Oder die Drops Lima * >>, die hat auch Alpaka und Wolle - wobei ich die schon fast zu dick finde.


6. Y(et) A(nother) S(tockinette) Hat von Jasmine Davis >>

Diese Mütze wird von der Spitze nach unten gestrickt, so daß Du wirklich alle Deine Reste aufbrauchen kannst. Auch hier wird dünnes Garn in Sockenwollstärke verwendet, dass am Ende per Maschenstich zu einer doppelten Blende zusammengenäht wird, dazu hat die Designerin extra ein Tutorial-Video aufgenommen >>



7.  Old Memories Balaclava von Kaori Katsurada (noch eine Kapuze, gehäkelt) >>


Ok, wenn Du für diese Kapuze traditionelle Granny Squares verwendest, ist die vielleicht zu löchrig, um warm zu sein. Aber es gibt ja durchaus auch recht dichte Häkel-Quadrate, und die "Halskrause" wird eh in Rippen gestrickt, das sollte dann warm genug sein. Cool aussehen tut's auf alle Fälle!


8. Cinnamon Beanie von Drops Design (gibt's auf Deutsch) >>


Diese Drops-Anleitungen wird aus Drops Lima * >> gestrickt, ebenfalls mit doppelter Blende, und sieht mir verdächtig ähnlich aus wie der Oslo Hat von Frau Petiteknits. Wenn Du also etwas ähnliches stricken willst, versuch es vielleicht einmal damit.


9. Watch Cap (and mitts) von Purl Soho >>


Wieder eine einfach gerippte Mütze, von der Krempe nach oben gestrickt, aus Garn in DK-Stärke. Tut vermutlich, was sie soll - hält warm und sieht auch ganz nett aus. Wenn Du magst, kannst Du auch noch ein Paar Handschuhe passend dazu stricken, wahlweise mit oder ohne Kappe über den Fingern.


10. Goyo Balaclava von Sijin Lee >>


Und weil sie gerade so angesagt sind, noch eine Kapuze, wieder in DK-Stärke, aber mit einem hübschen Zopfmuster. Das zieht sich über die ganze Kapuze, da sollte sie wirklich schön warm sein. Ich mag auch, wie der Oberkopf gearbeitet ist - sieht ein bissle aus wie eine Sockenferse.


So, das soll's erstmal gewesen sein! In meinem verlinkten Bundle >> sind noch eine weitere Anleitungen - 29 insgesamt... Mal sehen, vielleicht mache ich irgendwann nochmal einen zweiten Teil dieser Mützen-Übersicht!

Jetzt Du: Welches ist Deine "Lieblingsanleitung" aus dieser Übersicht?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de


Mittwoch, 28. Januar 2026

Rezension: Pi mal Daumen von Alina Bronsky

Dieses Buch hatte ich schon auf dem Zettel, seit es 2024 zum "Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler" gewählt wurde. Hat ein bissle gedauert, bis ich es bei der Onleihte bekommen habe - aber das Warten hat sich gelohnt!

Bibliographische Daten:

Pi mal Daumen von Alina Bronsky * >>

Kiepenheuer & Witsch,  272 Seiten

ISBN-10 ‏ : ‎ 3462004255


Klappentext:

Sie begegnen sich zum ersten Mal in einer Vorlesung: Der hochbegabte Oscar ist 16, hat einen Adelstitel und ist noch nie mit der U-Bahn gefahren. Moni Kosinsky hat drei Enkel, mehrere Nebenjobs und liebt knalligen Lippenstift und hohe Absätze. Sie ist fest entschlossen, sich heimlich den Traum von einem Mathe-Studium zu erfüllen. Doch im Hörsaal wird Moni für eine Putzfrau gehalten und belächelt. Wie kommt sie dazu, sich für eines der schwierigsten Fächer überhaupt einzuschreiben? Und woher kennt sie den berühmtesten Professor der Uni? Bald muss nicht nur Oscar feststellen, dass Monis Verstand und Beharrlichkeit größer sind als ihre Wissenslücken. Denn Mathematik schert sich nicht um Fragen der Herkunft, des Alters und des Aussehens. Oscar dagegen kämpft mit dem Alltag und findet ausgerechnet in der warmherzigen Moni eine Vertraute, die seinem Leben eine entscheidende Wendung gibt. Bald verbindet die beiden Außenseiter eine Freundschaft, die niemand für möglich gehalten hätte. 


Über Alina Bronsky:

Alina Bronsky (*1978 in Jekaterinburg, Russland) ist eine russisch-deutsche Autorin, bekannt für ihre humorvollen, aber auch tiefgründigen Romane wie den Bestseller-Debütroman "Scherbenpark" (2008), der auch verfilmt wurde. Sie kam als Jugendliche nach Deutschland, arbeitete u.a. als Werbetexterin und lebt heute in Berlin. Bronskys Werke zeichnen sich durch einen markanten Sprachstil und oft skurrile Charaktere aus, wie in "Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" oder "Baba Dunjas letzte Liebe"


Und, wie hat es mir gefallen?

Witzig war's wieder! Es ist schon ein bissle her, dass ich das letzte Buch von Frau Bronsky gelesen habe, ich hatte ganz verdrängt, wie witzig sie schreibt!

ETA: Ich hatte außerdem verdrängt, dass ich vor gar nicht so langer Zeit "Barbara stirbt nicht" gelesen habe, auch von Alina Bronsky. Liegt daran, dass der Ton bei dem Buch ganz anders ist, ein bissle ernster und bittersüß - auch gut, aber eben sehr anders. Dieses Buch ist schon ähnlicher zu "Die schärfsten Gerichte der tartarischen Küche" , an das ich gedacht habe.

Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Oscar, einem nerdigen, hochbegabten, leicht autistischen 17jährigen Mathematikstudenten. Ihm fehlt jede Empathie, er kann überhaupt nicht verstehen, wieso seine Kommilitonin Moni neben dem Studium noch drei Jobs hat und sich außerdem noch um ihre Enkelkinder kümmert.

Oscar war jetzt nicht gerade die sympathischste Figur in der Geschichte, Moni und ihre Familie und auch Professor Herbst mochte ich aber umso mehr. Vielleicht hätte jemand, der sich in Mathematik ein bissle besser auskennt als ich, noch viel mehr Spaß an der Geschichte - nein, nicht vielleicht, sicher sogar.

Aber ich wurde trotzdem, dass meine Mathekenntnisse schon 30+ Jahre alt und ziemlich eingerostet sind, sehr gut unterhalten. Im Vorfeld habe ich Rezensionen gelesen, in denen gesagt wird, dass Menschen, die akademisch eher minderbemittelt sind, in diesem Buch schlecht wegkommen. Würde ich jetzt aber nicht unbedingt sagen, ich denke, der Eindruck entsteht eher deshalb, weil alles aus Oscars Sicht erzählt wird - und der kann sich definitiv nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die sich in der 4ten Dimension nicht so easy bewegen können wie er und irgendwelche komplizierten mathematischen Beweise zur Unterhaltung im Kopf durchführen.

Das wäre dann vielleicht auch ein kleiner Kritikpunkt: Vielleicht wäre eine zweite Erzählperspektive gut gewesen, die weniger nerdig ist - dann wäre man Moni und den anderen Figuren noch etwas näher gekommen.

Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten, ich vergebe 4,5 Sterne von 5 und muss mal gucken, welche weiteren Bücher von Frau Bronsky ich noch lesen könnte.

So, jetzt Du: Gibt es einen Lieblingsautoren, deren Bücher Dir sehr unterschiedlich gut gefallen haben? Wer wäre das? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Freitag, 23. Januar 2026

10 beliebte kostenlose Sockenanleitungen in der deutschsprachigen Ravelry-Community

 Schon 2023 >>, 2024 >> und 2025 >> habe ich geschaut, welche kostenlosen Sockenanleitungen in der deutschen Ravelry besonders oft gestrickt wurden. Und da ich gerade in Sockenlaune bin, habe ich das mal wieder gemacht. 

Ich habe also die Ravelry-Datenbank nach Sockenprojekten von Strickerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsucht, die in 2025 gestrickt wurden und auf kostenlosen Anleitungen basieren. Natürlich habe ich dabei auch ein bissle danach geguckt, was mir selbst gefallen würde und danach, was vielleicht noch nicht so bekannt ist - los geht's!




1. Oregon Tweed Socks von Melissa Bartel >>

Ich hätte geschworen, dass diese Anleitung in den Vorjahren schon aufgetaucht ist - nee, ist sie erstaunlicherweise nicht (vermutlich bei einer anderen Sockensammlung). Das Muster ist ein einfaches Strukturmuster mit ein paar eingestreuten linken Maschen, das sich besonders bei Restesocken gut macht - besonders beliebt war in 2025 die Version von Birgit2202 >>


2. Bands and Stripes Socks von Elisabeth White >>

Diese Colorwork-Socken sind super für Reste oder auch für Colorwork-Anfänger, denn die verwendeten Muster gehen nur über wenige Maschen und brauchen deshalb keine langen Spannfäden, weshalb das Gestrick relativ elastisch bleibt. Besonders beliebt war die Version von Zwitscherbee >>


3. Sequential Socks von N.D. Wolfhammer >>


*Oergs* - die hatte ich in 2025 schon mal, das ist mir aber zu spät aufgefallen - ich packe unten noch eine Bonus-Socke rein!

Auch diese Socken eignen sich super für Reste, aber das "Colorwork" ist hier eher minimal, pro Streifen gibt's nur eine Reihe mit "Pünktchen", bei denen eine Kontrastfarbe eingestrickt wird. Die Socken machen mir schon beim Angucken total Lust auf's Stricken, die schlage ich sicher bald an! Meine Aufmerksamkeit erregt hat die Version von FrauReisende >>


4. Strukturi-Socken von Petra Baur >>

Diese Socken erinnern ein bissle an das bekannte und beliebte Gundel-Muster >>, aber es gibt noch ein paar mehr linke Maschen. Diese Socken würde ich eher aus einer weniger "bunten" Wolle stricken, eher semi-solides Handgefärbtes oder lange Farbverläufe müssten gut gehen. Die besonders beliebte Version von UteEff >> ist aus handgefärbter Wolle.


5. Winter Rose Garden Socks von Marie-Elyse Dugal >>

Auch diese hübschen Zopfmuster-Socken würde ich aus eher einfarbigem, hellen Garn stricken, damit man das schöne Muster auch sieht. Die besonders beliebte Version von StrickenUlrike >> ist aus einem hellrosanen, handgefärbten semi-soliden Garn.


6. Heartleaf Socks von Kayla Baldwin >>

Diese tollen Lace-Socken waren eines der Frühlingsmuster in der 2024er-Version von knitty.com. (Während ich das schreibe, ist Knitty.com gerade nicht erreichbar, ich hoffe mal, das ändert sich wieder). Lace stricke ich im Gegensatz zu Zöpfen ja recht gerne, aber diese Anleitung ist sicher nix zum "Nebenbeistricken". Das Ergebnis sieht aber toll aus! Die besonders beliebte Version von minja >> ist in einem frühlingshaften Hellgrün gestrickt. 


7. Bas rayès à l'infini von Isabelle Allard >>

Diese Socken sind wieder für Reste geeignet, die in Streifen verstrickt werden - dieses Mal ohne Colorwork, aber mit einem einfachen (falschen) Zopf an der Seite, der auch in die Spitze läuft, so dass auch diese "besonders" aussieht. Die Anleitung gibt's auf Französisch und auf Englisch (dazu auf der Ravelry-Seite etwas nach unten scrollen).  Auch Birgit2202 hat für ihre Version >> Reste verwendet.


8. Mystery-KAL-Socken "Potpouri" von Edda Foken >>

Diese Anleitung war 2020 wohl mal ein Mystery-KAL der Handfärberin Edda Foken, FrauMinzi hat ihre Version >> aber erst 2025 aus einem handgefärbten Strang einer anderen Handfärberin gestrickt und auch nicht alle Musterteile der Originalanleitung verwendet. Ist ja auch umso besser, dann pickst Du Dir einfach einen Teil des Musters raus, der Dir besonders gut gefällt und hebst Dir die anderen für das nächste Sockenpaar auf.


9. Little Tent Socks von Paula McKeever >>

Die Anleitung wurde laut der Designerin für bunte, handgefärbte Sockenwolle geschrieben, die mit Hebemaschen etwas "gebändigt" werden soll. MariJul100 hat in ihrer Version >> eine bunte Wolle und eine Unifarbene in jeder Reihe gewechselt, so dass die "Zelte" immer nur in der Uni-Wolle entstehen und damit besonders gut zu sehen sind. Diese Socken werden Toe-Up gestrickt, also von der Spitze zum Bündchen.


10. EVO-Socks von Felicia Lo >>

Diese Anleitung ist für Mini-Skeins, also 20- oder 10 g Strängelchen Sockenwolle, geschrieben, die man oft in Adventskalendern o.ä. bekommt. Du kannst aber natürlich auch Reste verwenden, wie auch der RoteFaden das getan hat >>. In Schwarz, grau und dunkelrot ist diese Version sogar "männertauglich".


Bonus-Socke: Jaapuikkosukat-Icicles von Virpi Tarvo >>

Seufz... Wenn ich genau geguckt hätte, wäre mir aufgefallen, dass ich die Sequential-Socks in 2025 schon mal vorgestellt habe. Also habe ich ein bissle weiter gesucht und bin auf diese hübschen "Eiszapfen-Socken" mit Rippen und (falschen) Zöpfchen sehen aber auch sehr interessant aus und funktionieren auch in "bunterer" Wolle, wie Birgit2220s Version >> zeigt. 


Ich habe mit den hier verlinkten Anleitungen (und denen der Vorjahre)  wieder ein Ravelry-Bundle gebaut >>, dass Du aber auch als Nicht-Ravelry-Mitglied sehen können solltest.


So, jetzt Du: Welche dieser Anleitungen gefällt Dir besonders gut? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Mittwoch, 21. Januar 2026

Rezension: Sie kann Dich hören von Freida McFadden

 Band 1 der Housemaid-Reihe hat mir ja schon gut gefallen, aber auch Teil 2 war super - vielleicht noch einen Tick besser als Band 1, weil etwas weniger blutig, aber genauso spannend.

Bibliographische Daten:

Sie kann Dich hören von Freida McFadden * >>

Heyne Taschenbuch, 368 Seiten

EAN 9783453274662


Klappentext:

Millie Calloway hat einen neuen Job. Um sich ihr Studium zu finanzieren, hilft sie einem reichen Paar aus Manhattan im Haushalt. Ihr Arbeitgeber Douglas Garrick wirkt nett, und zum Glück stellt er ihr nicht zu viele Fragen zu ihrer Vergangenheit. Doch warum darf Millie nicht mit seiner Frau Wendy sprechen? Was bedeuten das Weinen, das sie aus dem verschlossenen Zimmer hört, und die Blutflecke auf Wendys Kleidung? Ist Douglas in Wahrheit nicht der fürsorgliche Ehemann, der er vorgibt zu sein? Millie weiß nur eins: Sie muss Wendy helfen. Auch wenn sie damit riskiert, dass ihr dunkelstes Geheimnis doch noch ans Licht kommt.


Über Freida McFadden:

Mit ihrer Gabe für überraschende Twists und packende psychologische Spannung ist der US-amerikanischen Ärztin und Bestsellerautorin Freida McFadden in kürzester Zeit der internationale Durchbruch gelungen. Nach dem phänomenalen Erfolg von 'Wenn sie wüsste' stürmte sie mit ihren darauf folgenden Thrillern gleich an die Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihre Bücher wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Mit ihrer Familie und einer schwarzen Katze lebt Freida McFadden in einem jahrhundertealten Haus mit knarzenden Treppen und Blick auf das Meer.


Und, wie hat es mir gefallen?

Sie kann's echt gut, die Frau McFadden - spannend, ohne zu blutig zu sein - weniger blutig als der erste Teil, würde ich sagen. Ok, die Sache mit dem Plottwist nach 2/3 kennt frau ja schon aus Teil 1, wobei er dieses Mal durchaus anders ist als im ersten Teil.

Was vielleicht zu bemängeln wäre ist, dass die Bösewichte hier ein bissle eindimensional böse sind, das fand ich in Band 1 ein bissle differenzierter dargestellt. Aber ist jetzt kein Biggie - ist schließlich keine psychosoziale Charakterstudie, sondern ein toller Spannungsroman, der sich echt fix lesen lässt.

Die Kapitel sind recht kurz und enden nicht selten mit einem kleinen Cliffhanger, so dass ich immer noch ein bissle weiterlesen wollte, um zu erfahren, was es damit auf sich hat. Enzo aus Band 1 treffen wir hier auch wieder.

Hat mich wieder sehr gut unterhalten, dieses Buch, ich vergebe gute 4 von 5 Sternen - ein bissle Abzug gibt es für die gar zu bösen Bösewichte - und freue mich schon auf Teil 3, der bei der Onleihe schon vorgemerkt ist.

So, jetzt Du: Wann hat Dir das letzte Mal Band 2 einer Reihe besser gefallen als Band 1? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu genialokal.de

Freitag, 16. Januar 2026

Domics Strickpläne: Vorschau Januar 2026

 Ich bin ja 2025 ganz gut damit gefahren, nicht allzu viele konkrete Strickpläne zu haben >> , das werde ich definitiv beibehalten. Schauen wir also mal, was es im Januar auf meinen "Will-ich-stricken"-Zettel geschafft hat - los geht's!


Ein Paar Männersocken im Zopf-KAL in der Sockenstrickergruppe >>

Ja, ich weiß, ich habe schon 2023 mal bei so einem Bingo-Spiel mitgemacht >> resp. angefangen, mitzumachen, um dann im März zu beschließen, dass das nix ist für mich und mir nur unnötigen Stress macht... Tja... Also, es gibt da dieses Jahr in der Sockenstrickergruppe wieder ein Bingo-Spiel mit Namen Socken-Ingo >>, bei dem jeden Monat ein Thema enthüllt wird und dann gibt's am Ende bei Bingos auch Preise und so...

Im Januar ist das Thema Zöpfe, und da meine anfängliche Motivation >> schon wieder weg ist, habe ich das zum Anlaß genommen, ein Paar Männersocken mit Zöpfen anzuschlagen...



Der Anfang meine Appregiata-Socken 

Das ist nämlich auch etwas, was sich in 2025 bewährt hat: Ich schlage meine Geschenke-Männersocken frühzeitig an, damit ich dann in der 2. Jahreshälfte, wenn diese Socken benötigt werden, auch was zu Verschenken habe und nicht unnötig in Stress gerate.

Verwendet habe ich meine Lana Grossa Tweed Reste* >>, die ich schon für mein erstes Zopfprojekt >> verwendet habe, davon waren nicht mehr ganz 47 Gramm übrig. Das reicht natürlich eher nicht für ein Paar Männersocken, also werde ich mit den bunten "Fabeln" * >> Bündchen, Ferse und einen vermutlich nicht unerheblichen Teil der Spitze stricken. 

Damit die Socken für den Ingo zählen, muss der Schaft mindestens 13 cm lang werden, da kann ich also nicht sooo viel "sparen". Aber was soll ich sagen: Mittlerweile bin ich über die Ferse von Socke 1 und die Anleitung (kostenlos auf Deutsch) >> macht mir total Spaß, das Verzopfen geht schon viel besser als am Anfang. (Wer hätte das gedacht, Übung macht die Meisterin...)

Ich bin also zuversichtlich, dass ich den Socken-Ingo zumindest im Januar glücklich machen kann (ja, ich weiß, warten wir mal ab bis März oder April, ob ich dann immer noch dabei bin...)


Ein Großprojekt: Vielleicht ein Olga-Sweater?

Ich habe immer gern ein Mitnahme-Projekt (das wären dann die Socken) und ein größeres Projekt gleichzeitig auf den Nadeln.

Mein Großprojekt vom Dezember, mein Dynamo-Tuch >>, wird aber in den nächsten Tagen fertig werden, und dann "brauche" ich ja wieder etwas Neues. Gleich noch ein Tuch möchte ich im Moment aber nicht anfangen, also wäre ein Pulli dran.

Vor Weihnachten habe ich mir tatsächlich meine erste PetiteKnits-Anleitung gekauft- muss ich doch mal gucken, ob ich in die Lobpreisungen für diese Designerin einstimmen kann oder ob das eher Nichts für mich ist...

Ich mag ja sehr gerne Streifenpullover, also ist es der Olga-Sweater >> geworden, ein von oben gestrickter Drop-Shoulder-Pullover mit Blockstreifen. Der wird zwar eigentlich mit DK-Garn gestrickt, aber ich denke, wenn ich einfach eine größere Größe stricke, komme ich auch mit (relativ dicker) Sockenwolle aus meinem umfangreichen Stash hin.

Geplant ist Hjertegarn Armonnia für den "bunten" Teil und Drops Nord * >> für die neutralen Streifen zwischendrin.


Diese Projekte auf Ravelry haben Drops Nord für den Olga Sweater verwendet

Mal gucken, vielleicht mach ich aber auch erstmal was "Bewährtes": Meinen Easy Like Sunday Morning Sweater >> aus Uralt-Stash mag ich ganz gern und trage ihn auch viel, obwohl ich da den Kragen verdröselt habe.

Den  (kostenlose Anleitung auf Englisch >>) könnte ich nochmal mit anderem Uralt-Stash doppelfädig verstricken, der geht mit 6er Nadeln recht fix und er wäre dann auch im Winter noch fertig, so dass ich ihn zeitnah tragen könnte - einen Pulli aus Sockenwolle kann ich auch im April oder Mai noch anziehen...


Neue Radfahr-Accessoires mit "Beleuchtung"

Wenn es nicht gerade geschlossene Schneedecke ist (hatten wir dieses Jahr auch schon mal), fahre ich morgens bei Dunkelheit mit dem Rad zur Arbeit.

Bisher trage ich dabei meinen Weihnachtscowl aus 2024 >> und dazu passende Fäustlinge >> . Statt des Cowls werde ich aber jetzt dann den Dynamo-Schal "in Betrieb" nehmen, wenn er fertig ist, und zu dem passen die Fäustlinge nicht soooo gut.

Also könnte ich mir aus den Tuch-Resten ein Paar neue Fäustlinge stricken. Dabei will ich dann vorne an den Fingerknöcheln dieses Leuchtgarn * >> mitlaufen lassen, damit ich besser gesehen werde. Und wenn ich schon mal dabei bin, kann ich auch noch eines von diesen Stirnbändern >> stricken, die trage ich gern unter dem Helm, da könnte ich dann vorne an der Kante auch noch "Beleuchtung" einstricken.


Geplant: Ein neues Stirnband zum Radfahren, zum Tragen unter dem Helm


So, jetzt Du: Welche Pläne hast Du so für den Januar? Hast Du schon mal eine Anleitung von PetiteKnits gestrickt und wenn ja, welche? Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de