Mittwoch, 30. Mai 2018

Sockenblocker selbstgemacht, Rhababerkompott, Bücher selber binden, Herrenlose Bienen, Dreieckstuch mit Zickzackmuster: 5x Inspiration am Mittwoch

Oft stolpere ich im Laufe einer Woche über Dinge, die ich Dir zeigen möchte -das können zum Beispiel sein
  • interessante Strickanleitungen
  • leckere Rezepte
  • neue Bücher, Blogs, Podcasts oder andere Medien
  • nützliche Tools & Gadgets
  • Veranstaltungen, Kurse und Seminare
  • Perlen aus dem Blogarchiv

Bei einigen meiner liebsten Blogs - z.B. bei "Frau Dingdong" oder auch beim "Finanzwesir" gibt es solche Wochenrückblicke, und ich lese sie immer sehr gerne. Drum gibt es auf Domics Pinnwand jetzt auch einen Wochenrückblick - der Abwechslung wegen zur Wochenmitte, zum Bergfest am Mittwoch sozusagen.





1. Selbstgebaute Sockblocker - Sockenspanner- Sockenbretter


Nicht-Sockenstricker gucken jetzt vielleicht verwirrt: Was, in aller Welt, ist ein Sockblocker?
Na, sowas hier * >> Also Schablonen, auf die die fertigen Socken geschoben werden - eigentlich feucht nach dem Waschen, damit sich das Maschenbild ausgleicht. Viele Strickerinnen verwenden die Dinger aber auch, weil sich damit besonders gut Fotos machen lassen. Nun kann man die Teile wie oben verlinkt natürlich kaufen - Du kannst sie aber auch selber bauen: Entweder aus einem dieser Draht-Kleiderbügel, die man in der Reinigung bekommt - das erkärt Frau Kitchenerstories in diesem Tutorial >> oder aus solchen Plastik-Tischsets, wie in diesem Tutorial bei ProjekteProjekte erklärt wird >>


2. Mein erstes Rhabarberkompott


Ich esse sehr gerne Rhabarber und meine Mama hat den im Garten und hat regelmäßig Kompott gemacht, gerne zusammen mit Erdbeeren, die wir auch im Garten haben. Sie hat natürlich auch Kuchen gebacken in diversen Arten. Meine Schwiegermutter hat auch Rhabarber im Garten, Kompott macht sie aber nie, ausschließlich Rhabarberkuchen (der ist allerdings extremst lecker, mit Baiser  - hmmmm!)

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich habe bisher noch nie selber Rhabarberkompott gemacht und das habe ich diese Woche geändert: 500 g Rhabarber gekauft (das waren ca. 5 eher kleinere Stangen) geschält, kleingeschnitten und zusammen mit 100 g Zucker in den Topf gepackt. Nach einer Stunde hatte das ganze ordentlich Wasser gezogen, so dass ich gleich mit dem Kochen loslegen konnte und nicht noch Wasser reinkippen musste.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, das mach ich sicher noch mal, solange Saison ist. Vielleicht nehme ich etwas weniger Zucker. Sogar Herr Domic, der den Rhabarberkuchen seiner Mama eher verschmäht, war ganz angetan. Ich hab mich grob an der Anleitung vom Kochkarussel orientiert >> Gegessen habe ich das dann über ein bissle Quark - sehr lecker!

Bei Amazon gibt es durchaus Auswahl an Rhabarber-Rezeptbüchern * >> - aber mich interessiert natürlich:

Magst Du Rhabarber? Wie isst Du ihn am liebsten? Schreib es mir doch in die Kommentare!



3. Bücher selber binden aus Tetrapacks


Obwohl ich ja beim Lesen ein großer eBook-Fan bin - ich mag trotzdem auch "richtige" Bücher aus Papier. Und schöne Notizbücher und Kladden sowieso.
Hier beim Niemblog hat Martina eine schöne Anleitung gepostet, wie Du Bücher mit Buchdeckeln aus Tetrapacks oder Klorollen selber binden kannst >> Das möchte ich ganz bald mal ausprobieren!


4. Ein Bienenschwarm  in unserem Apfelbaum


Wow, hier ist was los! Letzte Woche hatten wir Besuch in einem unserer Apfelbäume - ein Bienenschwarm hatte sich da niedergelassen und hing als Traube an einem Ast. Offensichtlich, habe ich bei Google gefunden, ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Bienen im Mai und Juni mit der alten Königin aus dem Stock verabschieden >> - gibt ja genug zu futtern. Der zur Hilfe geholte Imker Albiez >> hat den Schwarm dann in eine Bienenkiste "gefüllt", sprich, vom Baum abgeschüttelt, und die stand dann über Nacht unter dem Baum. Am nächsten Morgen hat er sie abgeholt. Und ein Glas Honig als Belohnung haben wir auch bekommen!

Witzig, dass ich zu dem Zeitpunkt gerade "Die Honigtöchter" * >> gelesen habe, gell? Das nehme ich jetzt mal zum Zeichen, das "Die Geschichte der Bienen"* >> höher wandern muss auf dem SUB.

Imkern würde mich ja durchaus auch reizen - mein Urgroßonkel hatte Bienen und mein Onkel hat aktuell welche. Und unser Vermieter in der Ferienwohnung im Zillertal auch.

Wie ist das mit Dir? Isst Du Honig? Kennst Du einen Imker? Hast Du vielleicht sogar selber Bienen?


5. Dreieckstuch mit Zickzackmuster von Drops


Ich mag die kostenlosen Strick-  und Häkelanleitungen von Drops ja sehr gerne - kannst Du auch hier nachlesen >> Aus der Anleitungssammlung Nr. 187 >> hat es jetzt dieses hübsche Dreieckstuch mit Zickzackmuster >> auf meinen Strickzettel geschafft - das wäre doch was für meine diversen handgefärbten Sockenwollen >> ? Ich werde berichten!

So, jetzt Du:
Hast Du einen Sockenspanner? Was für einen?
Magst Du Rhababer? Und  Honig?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!

* = Affiliate-Link, führt zu Amazon.de

Kommentare:

  1. Guten Morgen Dorothea
    wie cool ist das denn - du liest über Bienen (Honigtöchter ist sooo schön!) und dann kommt gleich ein ganzes Volk zu dir geflogen :-) Eindrücklich!
    Ich sah übrigens mal ein Bienenvolk gleich beim Hauptbahnhof an einer Ampel "kleben", das Rotlicht war nicht mehr zu sehen... Den Bienen wurde dann auch geholfen.

    Rhabarber mag ich am liebsten als Kompott, obwohl ich als Kind eigentlich nur Rhabarberwähe ass. Kompott ist ja schnell gemacht, und ich mag ihn am liebsten mit Sojajoghurt und ein wenig Kakaopulver drüber gestreut.

    Von Sockenblockern hab ich noch nie gehört - also was gelernt heute morgen :-)

    Liebe Grüsse
    Anya

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    1. Gell? Ich überlege ernsthaft, jetzt als nächstes "Die Geschichte der Bienen" zu lesen, weil wohl im Moment Bienenzeit ist... Ich fand allerdings die Honigtöchter einen tick zu - ja, ich weiss nicht recht, kitschig ist das falsche Wort... Ich mochte irgendwie die Hauptfigur nicht, die war mir zu anstrengend und esoterisch und nervig.. Ich würde nicht mit ihr befreundet sein wollen...

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  2. hallo doro! honig darf ich leider keinen essen! aber der gatte goutiert im moment einen koestlich riechenden franzoesischen bio honig und nutzt die regentage im gite im zentralmassiv zum lesen! voellig gefangen con der geschichte der bienen. ich strick derweil und hoere buecher! oder leses! und es regnet schon wieder!
    ingrid

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    1. Ohje, das hört sich ja nicht so gut an! Ich hoffe, Ihr hattet auch noch ein paar trockenere Tage!

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  3. Ich liebe Rhabarberkompott (ebenso wie Stachelbeeren, ich mag es halt eher säuerlich). Nachdem ich für einen Kuchen viel zu viel Rhabarber geschält und kleingeschnitten hatte, habe ich den Rest auch zu Kompott verarbeitet.
    Ich habe im letzten Sommer in Trier ein Rhabarbereis gegessen, dass war superlecker.
    LGL
    Ingrid

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    1. Stachelbeeren sind nicht sooo meins, die hat meine Mama im Garten. Wobei, als Kuchen mit ordentlich Baiserhaube gehen die auch ;-)) Machst Du aus den Stachelbeeren auch Kompott? Oder Marmelade?

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