Dienstag, 17. März 2020

Rezension: Das Leben ist kein Kindergeburtstag von Daniela Nagel

Der Ebook-Download wurde mir kostenlos vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Bibliografische Daten:


Das Leben ist kein Kindergeburtstag von Daniela Nagel* >>



320 Seiten, Blanvalet Taschenbuch Verlag 
ISBN-10: 3442380898


Klappentext:


Die junge Lektorin Alice plant einen Ratgeber für coole Mütter. Dumm nur, dass sie von Kindern nicht den blassesten Schimmer hat! Ihre Nachbarin Eve, Mutter von Drillingen, ist für Alice das Paradebeispiel für alles, was uncool ist – gestresst, chaotisch, unorganisiert. Doch Eve ist die Einzige, die Alice zu Recherchezwecken ausquetschen könnte. Also schließen die beiden Frauen einen Pakt: Eve führt Alice in die unbekannte Mütterwelt, das Mamiversum, ein, im Gegenzug coacht Alice ihre Nachbarin in Sachen Lebensglück. Das Happy End könnte für beide in greifbare Nähe rücken … doch irgendwas ist ja immer!


Über Daniela Nagel:


Daniela Nagel schreibt auch als Marie Adam  - z.B. dieses Buch >> In ihren Büchern geht es darum, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Sie glaubt auch im echten Leben an Happy Ends - ohne die Realität aus den Augen zu verlieren. Daniela Nagel ist 1977 in Köln geboren. Ihr Studium schloss sie mit einer Magisterarbeit über das Drehbuchschreiben ab. Danach folgten Filmkritiken bei Cinezone, Werbetexte für Kino & Co, noch ein Kind, einige Romane und ein Sachbuch. Sie lebt mit ihrem Mann und fünf Kindern in Köln.


Und, wie hat es mir gefallen?


Ich habe das Rezensionsexemplar angefordert, weil mir das Buchladen-Buch >> der Autorin so gut gefallen hatte. Rein vom Klappentext hätte ich es wohl eher nicht gelesen, hörte sich zu arg nach Chic-Lit an, außerdem bin ich ja unbekindert und von daher ist das Thema jetzt nicht so wirklich meines.

Ich muss aber sagen, dass Frau Nagel da ein wirklich nettes Buch geschrieben hat, nicht das typische Chic-Lit. Die Geschichte wird von den beiden Hauptfiguren abwechselnd erzählt, die Erzählperspektive wechselt in jedem Kapitel.

Und auch, wenn es am Ende das vermutete Happy End gibt, ist die Geschichte doch nicht so vorhersehbar, wie sich das am Anfang angehört hat. Es gibt einige Wendungen, die für mich unerwartet waren, aber trotzdem nicht konstruiert wirkten, die diversen Charaktere sind differenziert gezeichnet und interessant zu lesen.

Ich vergebe 4 von 5 Sternen und werde Frau Nagel definitiv auf meiner "Kann man gut mal zwischendurch lesen"-Liste behalten.


So, jetzt Du:
Magst Du Chic-Lit?
Kannst Du mir ähnliche Bücher empfehlen, die nicht ganz so "platt" sind, also Chic Lit with a Twist oder so?
Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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