Montag, 21. Mai 2018

Was ich als Kind gern gelesen habe: Buchfresserchens Montagsfrage



Das Buchfresserchen stellt jeden Montag eine Frage zu Büche r>> -  diesen Montag will es wissen:

Erinnerst Du Dich an ein Buch, das Du als Kind sehr oft gelesen hast?


Ich habe zwar immer schon gern gelesen, sobald ich es konnte. Aber ein und dasselbe Buch mehr als einmal gelesen? Nö, kann ich mich nicht wirklich daran erinnern.

Asterix-Comics


Vielleicht noch die Asterix-Bücher * >> , die es in der Bücherei >> gab - die waren nämlich immer ausgeliehen, und wenn ich dann mal eines ergattert habe, dann habe ich das auch mitgenommen, auch, wenn ich es schon einmal gelesen hatte. Ich glaube, besonders gern mochte ich "Asterix bei den Briten * ">> und "Asterix und Kleopatra"* >>

Detektiv-Serien von Enid Blyton


Die Bücherei war eh sehr wichtig in meiner Kindheit: Die war 2x die Woche offen, Montags und Donnerstags, und ich war mindestens einmal die Woche da. Wenn ich dann auch nicht ein Buch immer wieder gelesen habe, so war ich doch Enid Blytons Reihen verfallen - die "Geheimnis um.."-Reihe * >> zum Beispiel fand ich toll, oder auch die "Abenteuer-Serie" * >>  Ich erinnere mich an Osterferien, als ich so 10 oder 11 Jahre alt war und "Die Insel der Abenteuer"* >> gelesen habe - ich war total versunken...


Pferdebücher und Serien


Haben Mädchen so mit 10-13 immer noch eine Pferdephase? Oder gibt's das in Zeiten von Smartphone und Co nicht mehr? Also, ICH hatte so eine Phase: Pferdebücher hab ich allerdings nicht aus der Bücherei ausgeliehen. Die hatte ich selbst, der Großteil waren Geschenke zu meiner Kommunion. Besonders geliebt habe ich "Glück auf flinken Hufen" * >> von Edith Grotkop und natürlich die "Bille und Zottel"-Serie von Tina Caspari* >> Das waren dann auch die ersten Bücher, die ich mir selbst von meinem Taschengeld gekauft habe (dazu hab ich hier schon mal was geschrieben >>)


Mädchenserien: Hummelchen, Dolly und Berte Bratt


Sowas gibt's heute (zum Glück) wohl nicht mehr - oder die Mädchen von heute wollen so ein Zeugs nicht mehr lesen, however - ich habe Band 1 der Hummelchen-Serie von Käthe Theuermeister >> geschenkt bekommen, als ich in der zweiten Klasse war und hab sie wirklich gern gelesen. Nur so ab Band 4 oder 5, wo dann "so Sachen mit Liebe und so" dazukamen, da hat es mir nicht mehr gefallen.

Von "Goldköpfchen" von Magda Trott * >> hatte ich auch ein paar Bände, das war aber nicht so meins. Sehr gemocht habe ich dagegen die "Anne-Trilogie" von Berte Bratt * >> Die hatte meine Freundin, die jeden Sommer nach Skandinavien in Urlaub gefahren ist mit ihren Eltern und da natürlich interessiert war an Büchern, die dort spielten. Die durfte ich also von ihr ausleihen, die Anne-Bücher. Da war ich allerdings schon etwas älter, so 12-14 , glaub ich.

Ja, und dann gab es natürlich die Internats-Serien: Meine Cousinen hatten alle Bände von "Hanni und Nanni"* >> , die ich leihen konnte. Aber "Dolly"* >> hat mir besser gefallen, die hab ich mir dann später selbst gekauft.

Bissle Qualität war auch: Astrid Lindgren und Erich Kästner


Du siehst, nix wars mit qualitativ hochwertiger Kinderliteratur - obwohl, durch den guten Einfluß der erwähnten Freundin hab ich auch Astrid Lindgrens Märchen * >> und "Mio, mein Mio"* >> gern gelesen. Und "Pünktchen und Anton"*>>  und "Das doppelte Lottchen"* >> mochte ich auch.
Und "Das fliegende Klassenzimmer"* >> natürlich, wobei ich da eigentlich eher die Verfilmung mit Joachim Fuchsberger * >> im Fernsehen angeguckt habe.

Jetzt bin ich mal gespannt auf Deine Kindheitserinnerungen:

Hast Du gern gelesen?

Wenn ja, was?

Schreib es mir doch bitte in die Kommentare!


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Kommentare:

  1. Dolly hab ich auch gelesen, und gefiel mir viel besser als Hanni und Nanni (die hatte ich übrigens eher als Hörspielkassetten - mit dem Begriff können die Kinder von heute wohl erstrecht nix mehr anfangen *kicher*). Dann natürlich 5 Freunde und "Rätsel um ..." (und ich wollte sooooo gerne auch einen schwarzen Cockerspaniel ... heute hab ich zwei, und keine ist schwarz). Astrid Lindgrens "Kinder von Bullerbü", Erich Kästner auch (alle, die Du aufgeschrieben hast, plus "Der 35. Mai"), Bille und Zottel und die "Britta"-Bücher, da ging es auch um Pferde, und ich bin sozusagen mit Britta zusammen erwachsen geworden. Frag mich mal nach der Autorin... *grübel*. Und meine ganz große Liebe bis heute: Justus Jonas. Also die drei Fragezeichen. Die lese ich heute noch gerne, allerdings nicht so die neuen Bücher von den deutschen Autoren, denn die sind teilweise so richtig grottig hingerotzt. Lustigerweise hat mein Mann sie als Hörspielkassetten (wieder dieses seltsame Wort! Mami erklärt Euch das später, Kinderchen!) gesammelt, und wir haben dann so einige Winterabende damit verbracht, an seiner Modelleisenbahn zu basteln und dabei 3 Fragenzeichen zu hören.

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  2. Ich war ein Hanni und Nanni Fan :-) In andere Reihen habe ich immer mal reingeschnuppert, aber bei Hanni und Nanni bin ich immer wieder hängen geblieben. Und in meiner Pferde-Phase habe ich die "Blitz"-Reihe ins Herz geschlossen, in der es um einen tollen schwarzen Hengst geht. Die beiden Reihen sind auch über die Jahre in meinem Gedächtnis hängen geblieben :-)
    LG Gabi

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  3. Ich glaube, Enid Blyton haben wir wohl alle gelesen. Außer "Hanni und Nanni" und "Dolly" mochte ich besonders die 5-Freunde-Reihe.

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    1. Ja, nech? Und heute liest das keiner mehr, es sei denn, AltergenossInnen von uns aus Nostalgie! Ich hab meinem Neffen mal die "Insel der Abenteuer" geschenkt und er hat behauptet, es habe ihm gefallen. Aber der liest eh alles, was nicht bei drei im Regal ist und ich könnte mir vorstellen, dass er Percy Jackson vorzieht. Oder Karl May (das hab ich nie gelesen...) Oder Harry Potter.

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